Paris Sehenswürdigkeiten: 61 Orte mit Karte und Tipps (2026)

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Wir bringen euch einen großen Paris-Guide – für die Stadt der Lichter, der Kunst und der unendlichen Inspiration. Egal, ob ihr weltberühmte Monumente bestaunen, die Atmosphäre in gemütlichen Cafés aufsaugen oder einfach durch romantische Gassen schlendern möchtet – hier findet ihr alles Wichtige an einem Ort. Wir zeigen euch nicht nur die bekanntesten Sehenswürdigkeiten, sondern geben euch auch praktische Tipps, wie ihr euren Besuch entspannt und in vollen Zügen genießen könnt.

Schauen wir uns gemeinsam das Beste an, was Paris zu bieten hat:

Paris Sehenswürdigkeiten – Karte mit Orten, die man in Paris sehen sollte

1. Eiffelturm (La Tour Eiffel)

Das Symbol von Paris und ganz Frankreich. Diese 330 Meter hohe „Eiserne Dame“ wurde von Gustave Eiffel für die Weltausstellung im Jahr 1889 erbaut und sollte ursprünglich nur ein temporäres Bauwerk sein. Heute ist sie eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Welt und bietet von ihren drei Etagen absolut atemberaubende Panoramablicke über ganz Paris.

Praktische Tipps: Reserviert eure Tickets online Wochen, idealerweise Monate im Voraus – sonst riskiert ihr stundenlanges Anstehen oder ausverkaufte Zeitfenster. Die besten Fotos des Turms macht ihr vom Platz Trocadéro. Verpasst auch nicht das abendliche Funkeln des Eiffelturms, das nach Einbruch der Dunkelheit zu jeder vollen Stunde stattfindet.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Eintritt ist kostenpflichtig, und die Preise unterscheiden sich je nachdem, ob ihr mit dem Aufzug bis ganz nach oben fahrt oder einen Teil über die Treppen geht. Geöffnet ist täglich, im Sommer sogar bis spät in die Nacht.

Wo übernachten am Eiffelturm?
Hôtel Le Relais Saint Charles – fußläufig erreichbar, ausgezeichnetes Frühstück und schallisolierte Zimmer

1. Eiffelturm (La Tour Eiffel)

2. Louvre-Museum (Musée du Louvre)

Das größte und berühmteste Kunstmuseum der Welt, untergebracht in einem ehemaligen Königspalast. Seine Sammlungen umfassen Hunderttausende Werke von der Antike bis ins 19. Jahrhundert – darunter Ikonen wie die Mona Lisa von Leonardo da Vinci, die Venus von Milo oder die Nike von Samothrake. Die moderne Glaspyramide in der Mitte des Innenhofs bildet einen faszinierenden Kontrast zur historischen Architektur.

Praktische Tipps: Der Louvre ist riesig – versucht nicht, alles an einem Tag zu sehen. Wählt lieber ein oder zwei Ausstellungen aus, die euch am meisten interessieren. Kauft eure Tickets online für eine feste Uhrzeit, so vermeidet ihr lange Warteschlangen.
Eintritt und Öffnungszeiten: Täglich geöffnet außer dienstags. Mit einem Online-Ticket müsst ihr nicht anstehen. An einigen Feiertagen und an den ersten Freitagen im Monat (abends) kann der Eintritt kostenlos sein, stellt euch dann aber auf große Menschenmengen ein.

Wo übernachten am Louvre?
Appartement Central Les Halles – schönes Apartment mit Küche

2. Louvre-Museum (Musée du Louvre)

3. Kathedrale Notre-Dame

Ein Meisterwerk der französischen Gotik und das Herz von Paris. Obwohl sie 2019 bei einem Brand schwer beschädigt wurde, bleiben ihre Majestät und Bedeutung ungebrochen. Die Kathedrale war Schauplatz von Krönungen und königlichen Hochzeiten und wurde durch Victor Hugos Roman unsterblich. Die laufende Restaurierung ist ein Symbol für Hoffnung und Widerstandskraft.

Praktische Tipps: Der Innenraum der Kathedrale ist derzeit wegen der Restaurierungsarbeiten geschlossen. Ihr könnt jedoch die Außenansicht vom Platz und den umliegenden Straßen bewundern und den Fortschritt der Arbeiten verfolgen. Die Wiedereröffnung ist für Ende 2024 geplant.
Eintritt und Öffnungszeiten: Die Außenbesichtigung ist frei zugänglich. Verfolgt die offiziellen Meldungen zur Wiedereröffnung.

3. Kathedrale Notre-Dame

4. Triumphbogen (Arc de Triomphe)

Diesen monumentalen Bogen ließ Napoleon Bonaparte zur Feier seiner Siege errichten. Er steht inmitten eines viel befahrenen Kreisverkehrs auf dem Place Charles de Gaulle (Étoile) am Ende der berühmten Avenue des Champs-Élysées. Unter dem Bogen befindet sich das Grab des unbekannten Soldaten mit der ewigen Flamme.

Praktische Tipps: Versucht auf keinen Fall, über den Kreisverkehr zum Bogen zu laufen! Nutzt die sichere Unterführung. Von der Aussichtsplattform oben habt ihr einen der schönsten Ausblicke auf Paris und die zwölf Boulevards, die sternförmig von hier abgehen.
Eintritt und Öffnungszeiten: Tickets für die Aussichtsplattform könnt ihr online kaufen. Täglich geöffnet.

4. Triumphbogen (Arc de Triomphe)

5. Basilika Sacré-Cœur und Montmartre

Die weiße Basilika Sacré-Cœur (Heiliges Herz) thront majestätisch auf dem Hügel Montmartre und bietet einen atemberaubenden Blick über ganz Paris. Das Viertel Montmartre selbst ist ein Labyrinth aus malerischen Kopfsteinpflastergassen, Künstlerateliers, kleinen Cafés und dem Place du Tertre, wo Maler unter freiem Himmel ihre Werke schaffen und verkaufen.

Praktische Tipps: Auf den Hügel gelangt ihr mit der Standseilbahn (dafür gilt ein normales Ticket für den öffentlichen Nahverkehr) oder zu Fuß über die Treppen. Erkundet auch die Seitengassen abseits der größten Menschenmengen und entdeckt versteckte Weinberge oder die berühmte „Mauer der Liebe“.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Eintritt in die Basilika ist kostenlos. Der Aufstieg in die Kuppel für eine noch bessere Aussicht ist kostenpflichtig.

Wo in der Umgebung übernachten?

Hotel de Flore – MontmartreZimmer mit ausgezeichnetem Frühstück, 13 Gehminuten von der Basilika Sacré-Coeur entfernt.

5. Basilika Sacré-Cœur und Montmartre

6. Musée d’Orsay

Dieses Museum, untergebracht in einem wunderschönen ehemaligen Bahnhofsgebäude, beherbergt die größte Sammlung impressionistischer und postimpressionistischer Kunst der Welt. Hier könnt ihr Werke von Monet, Manet, Renoir, Degas, Cézanne, Van Gogh und vielen weiteren Künstlern bewundern. Die riesige Bahnhofsuhr im obersten Stockwerk gehört zu den fotogensten Orten in Paris.

Praktische Tipps: Das Museum ist übersichtlicher als der Louvre, trotzdem solltet ihr mindestens 3 Stunden einplanen. Verpasst nicht die Aussichtsterrasse mit schönem Blick auf die Seine und den Louvre.
Eintritt und Öffnungszeiten: Täglich außer montags geöffnet. Der Eintritt ist kostenpflichtig.

6. Musée d'Orsay

7. Sainte-Chapelle

Dieses Juwel der gotischen Architektur, versteckt auf dem Gelände des Justizpalasts, wird euch den Atem rauben. Während die untere Kapelle recht schlicht ist, besteht die obere Kapelle fast nur aus Wänden mit farbigen Glasfenstern, die sich bis zu 15 Meter in die Höhe ziehen. An einem sonnigen Tag erstrahlt der Innenraum in Tausenden Farben und schafft eine absolut magische Atmosphäre.

Praktische Tipps: Plant euren Besuch an einem sonnigen Tag, damit ihr die Glasfenster in ihrer ganzen Pracht erleben könnt. Da sich die Kapelle auf einem Justizgelände befindet, müsst ihr am Eingang mit einer Sicherheitskontrolle rechnen.
Eintritt und Öffnungszeiten: Täglich geöffnet. Der Eintritt ist kostenpflichtig (ein Kombiticket mit der nahegelegenen Conciergerie wird empfohlen).

7. Sainte-Chapelle

8. Schloss und Gärten von Versailles (Château de Versailles)

Ein Symbol absolutistischer Macht und extravaganten Luxus – die Residenz der französischen Könige, allen voran des Sonnenkönigs Ludwig XIV. Das Schloss selbst ist überwältigend, besonders der berühmte Spiegelsaal. Ebenso beeindruckend sind die riesigen, sorgfältig gepflegten Gärten voller Brunnen, Statuen, Kanäle und versteckter Ecken, einschließlich des Kleinen und Großen Trianon sowie des Dorfes von Marie Antoinette.

Praktische Tipps: Versailles liegt außerhalb von Paris, plant dafür am besten einen ganzen Tag ein. Kauft die Tickets online. Die Gärten sind riesig – überlegt euch, ein Fahrrad oder einen Golfwagen zu mieten. An Sommerwochenenden finden die „Musikalischen Wasserspiele“ statt, bei denen alle Brunnen im Rhythmus barocker Musik sprudeln.
Eintritt und Öffnungszeiten: Das Schloss ist täglich außer montags geöffnet. Die Gärten sind täglich zugänglich. Ideal ist ein Ticket, das den Eintritt ins Schloss und in die Gärten kombiniert.

8. Schloss und Gärten von Versailles (Château de Versailles)

9. Centre Pompidou

Dieses extravagante Gebäude, das wirkt, als wäre es von innen nach außen gekehrt – mit bunten Rohren, Rolltreppen und einer Stahlkonstruktion an der Außenfassade – ist das wichtigste Pariser Zentrum für moderne und zeitgenössische Kunst. Im Inneren befinden sich das Musée National d’Art Moderne, eine öffentliche Bibliothek, ein Kino und ein Designshop.

Praktische Tipps: Fahrt mit der außenliegenden verglasten Rolltreppe bis ganz nach oben – von dort habt ihr einen tollen Blick über die Dächer von Paris. Der Platz vor dem Centre Pompidou ist ein lebendiger Ort voller Straßenkünstler.
Eintritt und Öffnungszeiten: Täglich außer dienstags geöffnet. Der Eintritt ins Museum ist kostenpflichtig.

9. Centre Pompidou

10. Panthéon

Ursprünglich eine der heiligen Genoveva geweihte Kirche, ist es heute ein prachtvolles Mausoleum, in dem die bedeutendsten Persönlichkeiten der französischen Geschichte begraben liegen, darunter Voltaire, Rousseau, Victor Hugo, Marie Curie-Skłodowska und Alexandre Dumas. Seine neoklassizistische Architektur ist vom römischen Pantheon inspiriert, und unter der Kuppel schwingt das berühmte Foucaultsche Pendel, das die Erdrotation nachweist.

Praktische Tipps: Von der Galerie unter der Kuppel habt ihr einen schönen Blick auf das Quartier Latin. Die Besichtigung der Krypta, in der sich die Grabstätten befinden, ist ein faszinierender Einblick in die französische Geschichte.
Eintritt und Öffnungszeiten: Täglich geöffnet. Tickets könnt ihr online kaufen.

10. Panthéon

11. Luxemburgischer Garten (Jardin du Luxembourg)

Der Lieblingspark der Pariser erstreckt sich rund um den Palais du Luxembourg, den Sitz des französischen Senats. Er ist der perfekte Ort zum Entspannen, für ein Picknick oder einfach, um das lokale Leben zu beobachten. Hier findet ihr wunderschöne Blumenbeete, Brunnen (darunter den berühmten Medici-Brunnen), Tennisplätze und jede Menge ikonische grüne Stühle, die ihr nach Belieben umstellen könnt.

Praktische Tipps: Kinder lieben es, kleine Segelboote auf dem achteckigen Teich vor dem Palast fahren zu lassen. Es ist eine Oase der Ruhe mitten im lebhaften Quartier Latin.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Eintritt ist kostenlos. Täglich geöffnet, die Öffnungszeiten variieren je nach Jahreszeit (von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang).

11. Luxemburgischer Garten (Jardin du Luxembourg)

12. Musée Rodin

Eines der zauberhaftesten Museen in Paris befindet sich im Hôtel Biron, wo der berühmte Bildhauer Auguste Rodin lebte und arbeitete. Sowohl im Inneren als auch im angrenzenden wunderschönen Garten könnt ihr seine berühmtesten Werke bewundern, darunter ikonische Skulpturen wie „Der Denker“, „Der Kuss“ oder „Das Höllentor“.

Praktische Tipps: Ein Spaziergang durch den ruhigen Garten voller Skulpturen ist schon für sich ein Kunsterlebnis. Ein idealer Ort für einen entspannten Nachmittag abseits der größten Menschenmassen.
Eintritt und Öffnungszeiten: Täglich außer montags geöffnet. Der Eintritt ist kostenpflichtig.

12. Musée Rodin

13. Friedhof Père Lachaise

Der größte und bekannteste Friedhof von Paris ist eher ein romantischer Park und eine Open-Air-Galerie als nur ein Ort der letzten Ruhe. Hier sind viele berühmte Persönlichkeiten begraben, darunter Jim Morrison, Oscar Wilde, Édith Piaf, Fryderyk Chopin oder Molière.

Praktische Tipps: Der Friedhof ist riesig und verwinkelt. Nehmt euch am Eingang eine Karte, damit ihr die Gräber findet, die euch interessieren. Tragt bequeme Schuhe, denn die Wege sind gepflastert und uneben.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Eintritt ist kostenlos. Täglich geöffnet.

13. Friedhof Père Lachaise

14. Opéra Garnier

Das prachtvolle Opernhaus, auch als Palais Garnier bekannt, ist ein Meisterwerk der Architektur des Zweiten Kaiserreichs. Sein Inneres verkörpert Luxus und Opulenz – eine monumentale Marmortreppe, ein Foyer voller Gold und Mosaike sowie ein Zuschauerraum mit riesigem Kronleuchter und einer Decke, die Marc Chagall bemalt hat.

Praktische Tipps: Wenn ihr keine Vorstellung besucht, könnt ihr das Innere tagsüber im Rahmen einer selbstständigen Besichtigung erkunden. Es gehört zu den prunkvollsten und beeindruckendsten Innenräumen in Paris.
Eintritt und Öffnungszeiten: Selbstständige Besichtigungen sind täglich möglich. Der Eintritt ist kostenpflichtig.

14. Opéra Garnier

15. Musée de l’Orangerie

Dieses kleine Museum in einer Ecke des Tuileriengartens beherbergt eines der größten Meisterwerke des Impressionismus – Monets Seerosen (Les Nymphéas). Zwei ovale Säle sind vollständig mit riesigen Leinwänden bedeckt, die einen regelrecht in Monets Welt aus Farben und Licht hineinziehen. Im Untergeschoss befindet sich außerdem eine hervorragende Sammlung mit Werken von Renoir, Cézanne, Picasso und weiteren Künstlern.

Praktische Tipps: Ein idealer Ort für eine ruhige Kunstpause. Es empfiehlt sich, das Ticket online zu kaufen, um Warteschlangen zu vermeiden.
Eintritt und Öffnungszeiten: Täglich außer dienstags geöffnet. Der Eintritt ist kostenpflichtig.

15. Musée de l'Orangerie

16. Boulevard Champs-Élysées

Der berühmteste Boulevard der Welt erstreckt sich von der Place de la Concorde bis zum Triumphbogen. Gesäumt ist er von Luxusgeschäften, Kinos, Cafés und Autohäusern. Hier finden große nationale Feierlichkeiten statt – und auch die berühmte Tour de France endet hier.

Praktische Tipps: Ein Spaziergang über die gesamte Länge des Boulevards ist ein Erlebnis, aber stellt euch auf Menschenmassen und höhere Preise ein. Am schönsten ist es am Abend, wenn alles beleuchtet ist.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Boulevard ist rund um die Uhr frei zugänglich.

16. Boulevard Champs-Élysées

17. Brücke Alexandre III. (Pont Alexandre III)

Die prunkvollste und extravaganteste Brücke in Paris verbindet das Viertel rund um Les Invalides mit dem Grand Palais und dem Petit Palais. Sie ist mit Engeln, Nymphen und geflügelten Pferden geschmückt und ein großartiges Beispiel für die Architektur des Beaux-Arts-Stils. Von hier habt ihr wunderschöne Ausblicke auf die Seine und den Eiffelturm.

Praktische Tipps: Dies ist einer der beliebtesten Fotospots der Stadt, besonders bei Sonnenuntergang oder nachts, wenn die Brücke stimmungsvoll beleuchtet ist.
Eintritt und Öffnungszeiten: Die Brücke ist frei zugänglich.

17. Brücke Alexandre III. (Pont Alexandre III)

18. Les Invalides

Der Gebäudekomplex wurde ursprünglich von Ludwig XIV. als Heim und Krankenhaus für Kriegsveteranen erbaut. Heute befindet sich hier das Musée de l’Armée (Armeemuseum), eines der größten Militärmuseen der Welt. Die größte Attraktion ist jedoch die beeindruckende goldene Kuppel der Kirche Dôme des Invalides, unter der sich das Grab von Napoleon Bonaparte befindet.

Praktische Tipps: Die Besichtigung von Napoleons Grab ist wirklich eindrucksvoll. Der Sarkophag ist deutlich größer, als man erwarten würde. Das Ticket gilt sowohl für das Armeemuseum als auch für das Grab.
Eintritt und Öffnungszeiten: Täglich geöffnet. Der Eintritt ist kostenpflichtig.

18. Les Invalides

19. Conciergerie

Dieser mittelalterliche Palast auf der Île de la Cité war einst Teil der königlichen Residenz, wurde aber vor allem als berüchtigtes Gefängnis während der Französischen Revolution bekannt. Genau hier war Königin Marie Antoinette vor ihrer Hinrichtung inhaftiert. Bei der Besichtigung gelangt ihr in gotische Säle und rekonstruierte Zellen.

Praktische Tipps: Es empfiehlt sich, ein Kombiticket mit der nahegelegenen Sainte-Chapelle zu kaufen. Mit dem Tablet „HistoPad“ könnt ihr euch ansehen, wie die Räume früher ausgesehen haben.
Eintritt und Öffnungszeiten: Täglich geöffnet. Der Eintritt ist kostenpflichtig.

19. Conciergerie

20. Place des Vosges

Der älteste und für viele auch schönste Platz in Paris liegt im eleganten Viertel Le Marais. Er ist perfekt symmetrisch angelegt und von 36 Backsteinhäusern mit Arkaden gesäumt. In der Mitte befindet sich ein angenehmer Park mit Brunnen und Rasenflächen. Unter den Arkaden findet ihr Kunstgalerien, Cafés und das Haus, in dem Victor Hugo lebte.

Praktische Tipps: Der Platz ist ideal für eine Pause nach der Erkundung von Le Marais. Holt euch etwas Leckeres in den lokalen Bäckereien und macht ein Picknick auf dem Rasen.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Platz und der Park sind frei zugänglich.

20. Place des Vosges

21. Moulin Rouge

Das berühmteste Kabarett der Welt und ein Symbol des Bohème-Lebens in Paris um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Die charakteristische rote Mühle auf dem Dach ist eine Ikone des Viertels Pigalle. Auch heute finden hier jeden Abend spektakuläre und farbenfrohe Tanzshows statt – inklusive des berühmten Cancan.

Praktische Tipps: Wenn ihr eine Vorstellung sehen möchtet, solltet ihr eure Tickets unbedingt weit im Voraus reservieren. Auch wenn ihr nicht hineingeht, lohnt es sich, die berühmte rote Mühle von außen zu sehen – besonders nachts, wenn sie beleuchtet ist.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Eintritt zur Vorstellung erfordert eine Reservierung – ein unvergessliches Erlebnis ist garantiert!

21. Moulin Rouge

22. Tuileriengarten (Jardin des Tuileries)

Diese formalen französischen Gärten verbinden das Louvre-Museum mit der Place de la Concorde. Ursprünglich als Palastgärten angelegt, sind sie heute ein beliebter öffentlicher Park voller Skulpturen, Brunnen und zwei kleiner Museen (Orangerie und Jeu de Paume).

Praktische Tipps: Der Garten ist ideal für einen Spaziergang zwischen dem Besuch des Louvre und dem Musée d’Orsay – ihr müsst nur die Brücke über die Seine überqueren. Im Sommer findet hier ein großer Jahrmarkt statt.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Eintritt ist kostenlos. Täglich geöffnet.

22. Tuileriengarten (Jardin des Tuileries)

23. Viertel Le Marais

Le Marais ist eines der schönsten und lebendigsten Viertel von Paris. Es ist eine faszinierende Mischung aus Geschichte und modernem Leben. Auf der einen Seite finden Sie hier elegante Stadtpaläste des Adels (sogenannte hôtels particuliers) und den wunderschönen Place des Vosges, auf der anderen Seite ist Le Marais ein pulsierendes Zentrum für Mode, Design, großartiges Essen und zugleich das Herz der jüdischen sowie der LGBTQ+-Community in Paris.

Praktische Tipps: Schlendern Sie einfach durch die engen mittelalterlichen Gassen und entdecken Sie versteckte Innenhöfe und Gärten. In der Rue des Rosiers sollten Sie den besten Falafel der Stadt probieren.
Eintritt und Öffnungszeiten: Das Viertel ist frei zugänglich.

23. Viertel Le Marais

24. Quartier Latin (Lateinisches Viertel)

Das historische Herz des intellektuellen Lebens in Paris, benannt nach dem Latein, das im Mittelalter an der Universität Sorbonne gesprochen wurde. Dieses Viertel am linken Seine-Ufer ist voller Studenten, alter Kirchen, enger Gassen, Buchhandlungen (darunter das berühmte Shakespeare and Company) sowie lebendiger Bars und Restaurants zu erschwinglichen Preisen.

Praktische Tipps: Spazieren Sie über den Hauptboulevard Saint-Michel, vergessen Sie aber nicht, in die Seitenstraßen abzubiegen – dort entdecken Sie den wahren Charme des Viertels.
Wo übernachten?
Hôtel Des Minesstilvolle Unterkunft, nur 200 Meter vom Jardin du Luxembourg entfernt.

24. Quartier Latin (Lateinisches Viertel)

25. Pariser Katakomben (Catacombes de Paris)

Ein einzigartiges und etwas morbides Erlebnis, das Sie in das unterirdische Reich der Toten führt. In diesem riesigen Beinhaus, das in ehemaligen Kalksteinbrüchen angelegt wurde, befinden sich die Überreste von mehr als sechs Millionen Menschen. Ihre Knochen und Schädel sind sorgfältig und oft fast künstlerisch entlang der Wände der dunklen Gänge angeordnet.

Praktische Tipps: Das Interesse ist riesig und die Kapazität begrenzt. Tickets müssen Sie unbedingt lange im Voraus online kaufen, sonst kommen Sie nicht hinein. Unter der Erde ist es kühl (etwa 14 °C), nehmen Sie also wärmere Kleidung mit.
Eintritt und Öffnungszeiten: Täglich außer montags geöffnet. Der Eintritt ist kostenpflichtig und erfordert eine Online-Reservierung.

25. Pariser Katakomben (Catacombes de Paris)

26. Canal Saint-Martin

Dieser 4,5 km lange Kanal ist ein beliebter Treffpunkt junger Pariser und bietet eine bohemische, entspannte Atmosphäre, die weit von der Pracht der Seine entfernt ist. Er wird von Bäumen, malerischen Eisenstegen und historischen Schleusen gesäumt. Seine Ufer sind der ideale Ort für Picknicks, Spaziergänge und gemütliche Treffen mit Freunden.

26. Canal Saint-Martin

27. Viertel Saint-Germain-des-Prés

Dieses Viertel wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zum Epizentrum des intellektuellen und künstlerischen Lebens, wo sich in legendären Cafés wie Les Deux Magots und Café de Flore Existenzialisten rund um Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir trafen. Heute ist es ein elegantes und luxuriöses Viertel voller Kunstgalerien, Antiquitätengeschäfte und Modeboutiquen.

Praktische Tipps: Trinken Sie einen Kaffee in einem der berühmten Cafés und beobachten Sie das Leben um sich herum. Besuchen Sie die Kirche Saint-Germain-des-Prés, die älteste Kirche in Paris.
Eintritt und Öffnungszeiten: Das Viertel ist frei zugänglich.

Praktische Tipps: Sie können eine Bootsfahrt unternehmen, die auch durch den unterirdischen Teil des Kanals führt. Am lebendigsten ist es hier an warmen Abenden.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Kanal und seine Umgebung sind frei zugänglich.

27. Viertel Saint-Germain-des-Prés

28. Shakespeare and Company

Mehr als nur eine Buchhandlung – sie ist eine legendäre Institution. Das ursprüngliche Geschäft war in den 1920er-Jahren ein Zentrum der englischsprachigen Literaturszene, in dem sich Autoren wie Hemingway und Joyce trafen. Die heutige Buchhandlung, die 1951 eröffnet wurde, führt diese Tradition fort. Es ist ein zauberhaftes, wenn auch ein wenig chaotisches Labyrinth voller Bücher vom Boden bis zur Decke.

Praktische Tipps: Drinnen ist Fotografieren meist nicht erlaubt. Respektieren Sie die Ruhe und die besondere Atmosphäre des Ortes. Im angrenzenden Café können Sie einen guten Kaffee mit Blick auf Notre-Dame genießen.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Eintritt ist kostenlos. Täglich geöffnet.

28. Shakespeare and Company

29. Place de la Concorde

Der größte Platz in Paris liegt am Ende der Tuileriengärten. Er hat eine blutige Geschichte – genau hier stand während der Französischen Revolution die Guillotine. Heute wird der Platz von einem 3300 Jahre alten ägyptischen Obelisken aus Luxor, zwei monumentalen Brunnen und Statuen dominiert, die französische Städte symbolisieren.

Praktische Tipps: Vom Platz eröffnen sich wunderschöne Ausblicke in alle Richtungen – auf die Champs-Élysées, die Tuileriengärten, den Louvre und das Parlamentsgebäude auf der anderen Flussseite.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Platz ist frei zugänglich.

29. Place de la Concorde

30. Musée Picasso

Dieses Museum befindet sich im wunderschönen historischen Stadtpalais Hôtel Salé im Viertel Le Marais und beherbergt die größte Sammlung von Werken Pablo Picassos weltweit. Sie umfasst Tausende Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen und Keramiken aus allen Schaffensperioden des Künstlers und ermöglicht so einen umfassenden Blick auf sein unglaubliches Werk und seine Entwicklung.

Praktische Tipps: Für Picasso-Liebhaber ist dieses Museum ein absolutes Muss. Es ist übersichtlich gestaltet, und die Lage in einem historischen Palais verleiht dem Besuch eine einzigartige Atmosphäre.
Eintritt und Öffnungszeiten: Täglich außer montags geöffnet. Der Eintritt ist kostenpflichtig.

30. Musée Picasso

31. Galeries Lafayette Haussmann

Das ist nicht einfach nur ein Kaufhaus, sondern ein architektonisches Juwel und ein Erlebnis für sich. Der größte Blickfang ist die atemberaubende gläserne Jugendstilkuppel, unter der sich die Haupthalle erstreckt. Neben luxuriösem Shopping erwartet dich hier auch ein großartiger Gourmet-Food-Court.

Praktische Tipps: Verpasse nicht die kostenlose Dachterrasse, die einen der besten Panoramablicke über Paris bietet – inklusive Opéra Garnier und Eiffelturm.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Eintritt ist kostenlos. Täglich geöffnet.

31. Galeries Lafayette Haussmann

32. Petit Palais

Dieser „Kleine Palast“, der für die Weltausstellung im Jahr 1900 erbaut wurde, steht gegenüber dem Grand Palais. Im Inneren befindet sich das Museum der Schönen Künste der Stadt Paris mit Sammlungen von der Antike bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Es ist ein wunderschönes, oft übersehenes Gebäude mit einem zauberhaften Innenhofgarten und einem Café.

Praktische Tipps: Der Eintritt in die Dauerausstellung ist kostenlos! Ein toller Ort, um schöne Kunst in Ruhe und ohne Menschenmassen zu genießen.
Eintritt und Öffnungszeiten: Täglich außer montags geöffnet. Der Eintritt zu den Dauersammlungen ist kostenlos, nur für Sonderausstellungen wird Eintritt verlangt.

32. Petit Palais

33. La Défense und Grande Arche

Die moderne, futuristische Seite von Paris. Dieses Geschäftsviertel voller gläserner Wolkenkratzer und moderner Kunst unter freiem Himmel bildet einen spannenden Kontrast zum historischen Zentrum. Das Wahrzeichen ist La Grande Arche, ein monumentaler moderner Bogen, der die historische Achse vom Louvre über den Triumphbogen exakt fortsetzt.

Praktische Tipps: Fahre mit dem gläsernen Aufzug auf das Dach der Grande Arche und genieße einen einzigartigen Blick auf die Stadt aus einer modernen Perspektive.
Eintritt und Öffnungszeiten: Das Viertel ist frei zugänglich. Der Zugang zum Dach der Grande Arche ist kostenpflichtig.

33. La Défense und Grande Arche

34. Fondation Louis Vuitton

Dieses spektakuläre Gebäude, entworfen vom berühmten Architekten Frank Gehry, wirkt wie ein gläsernes Schiff, das zwischen den Bäumen des Bois de Boulogne schwebt. Es ist eines der bedeutendsten Zentren für zeitgenössische Kunst und Architektur und beherbergt hochkarätige Ausstellungen sowie eine umfangreiche Dauersammlung.

Praktische Tipps: Schon das Gebäude selbst ist ein Kunstwerk. Von seinen Terrassen eröffnen sich interessante Ausblicke auf Paris und den angrenzenden Wald.
Eintritt und Öffnungszeiten: Täglich außer dienstags geöffnet. Der Eintritt ist kostenpflichtig.

34. Fondation Louis Vuitton

35. Tour Montparnasse

Dieser Wolkenkratzer wird oft als das unbeliebteste Gebäude von Paris bezeichnet, bietet aber einen riesigen Vorteil: Er ist der einzige Ort, von dem aus ihr einen Panoramablick über Paris bekommt, auf dem auch der Eiffelturm zu sehen ist. Die Aussichtsplattform in der 56. Etage und die offene Dachterrasse bieten einen unschlagbaren 360°-Ausblick.

Praktische Tipps: Die beste Zeit für einen Besuch ist kurz vor Sonnenuntergang, damit ihr die Stadt bei Tageslicht, in der Dämmerung und bei Nacht erlebt, wenn der Eiffelturm zu leuchten beginnt.
Eintritt und Öffnungszeiten: Täglich geöffnet. Der Eintritt ist kostenpflichtig.

35. Tour Montparnasse

36. Musée de Cluny (Mittelaltermuseum)

Dieses faszinierende Museum befindet sich gleich in zwei historischen Gebäuden – im gotischen Palast der Äbte von Cluny und in den Überresten antiker gallorömischer Thermen. Sein größter Schatz ist die geheimnisvolle und wunderschöne Serie von sechs Wandteppichen „Die Dame mit dem Einhorn“.

Praktische Tipps: Das Museum wurde kürzlich umfassend renoviert und modernisiert. Es ist ein idealer Ort für alle, die Geschichte und mittelalterliche Kunst lieben.
Eintritt und Öffnungszeiten: Täglich außer montags geöffnet. Der Eintritt ist kostenpflichtig.

36. Musée de Cluny (Mittelaltermuseum)

37. Place Vendôme

Ein Symbol für Pariser Luxus und Eleganz. Dieser achteckige Platz, der im 17. Jahrhundert entworfen wurde, beherbergt einige der renommiertesten Juweliere der Welt (Cartier, Van Cleef & Arpels) sowie das berühmte Hotel Ritz. In der Mitte steht eine Säule, die von der Trajanssäule in Rom inspiriert wurde und aus Kanonen gegossen ist, die in der Schlacht bei Austerlitz erbeutet wurden.

Praktische Tipps: Auch wenn ihr nicht einkaufen möchtet, ist ein Spaziergang über den Platz und ein Blick in die Schaufenster ein Erlebnis.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Platz ist frei zugänglich.

37. Place Vendôme

38. Parc des Buttes-Chaumont

Einer der originellsten und romantischsten Parks in Paris. Er wurde auf dem Gelände eines ehemaligen Steinbruchs angelegt und ist voller steiler Klippen, Höhlen, Wasserfälle und exotischer Bäume. Sein Wahrzeichen ist ein See mit einer Insel, auf deren Spitze der kleine Tempel Temple de la Sibylle steht – von dort habt ihr einen schönen Blick auf Montmartre.

Praktische Tipps: Der Park ist bei Einheimischen sehr beliebt, ideal für ein Picknick und eine kleine Auszeit vom Stadtzentrum. Stellt euch auf einige Anstiege ein.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Eintritt ist kostenlos. Täglich geöffnet.

38. Parc des Buttes-Chaumont

39. Rue Crémieux

Diese kurze, gepflasterte Gasse unweit des Bahnhofs Gare de Lyon ist die Pariser Antwort auf Notting Hill. Sie ist von niedrigen Häusern mit pastellfarben gestrichenen Fassaden gesäumt und gehört zu den „instagrammable“ Orten der Stadt.

Praktische Tipps: Denkt daran, dass es sich um eine ganz normale Wohnstraße handelt. Bitte seid leise, respektiert die Privatsphäre der Bewohner und blockiert keine Hauseingänge.
Eintritt und Öffnungszeiten: Die Straße ist frei zugänglich.

39. Rue Crémieux

40. Marché des Enfants Rouges

Die älteste überdachte Markthalle in Paris, gegründet bereits im Jahr 1628. Es ist ein lebendiger, quirliger Ort, an dem ihr nicht nur Stände mit frischen Produkten findet, sondern vor allem viele kleine Restaurants und Bistros, die Gerichte aus aller Welt anbieten (italienisch, marokkanisch, japanisch, libanesisch).

Praktische Tipps: Ein idealer Ort fürs Mittagessen. Ihr könnt euch an einem Stand etwas holen und es an den Gemeinschaftstischen in der Mitte der Markthalle essen.
Eintritt und Öffnungszeiten: Täglich geöffnet außer montags.

41. Promenade Plantée (Coulée Verte)

Der erste erhöhte Park der Welt, der später die berühmte High Line in New York inspirierte. Diese 4,7 km lange grüne Oase wurde auf einer stillgelegten Bahnstrecke angelegt und schlängelt sich über die Straßen des 12. Arrondissements. Sie bietet einen besonderen Spaziergang zwischen Bäumen und Blumen – mit ungewöhnlichen Blicken auf die Pariser Architektur.

Praktische Tipps: Ein perfekter Ort für einen ruhigen Spaziergang oder eine Joggingrunde abseits des Verkehrs.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Eintritt ist kostenlos. Täglich geöffnet.

41. Promenade Plantée (Coulée Verte)

42. Grand Palais

Eine imposante Ausstellungshalle mit riesigem Glasdach, erbaut für die Weltausstellung im Jahr 1900. Zusammen mit dem gegenüberliegenden Petit Palais und der Pont Alexandre III bildet sie eines der schönsten architektonischen Ensembles in Paris. Heute dient das Grand Palais als Veranstaltungsort für große Kunstausstellungen, Messen und Modenschauen.

Praktische Tipps: Das Grand Palais wird derzeit umfassend renoviert, die vollständige Wiedereröffnung ist für 2025 geplant. Schaut auf der offiziellen Website nach aktuellen Informationen zu Zugänglichkeit und Programm.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Eintritt hängt von der jeweiligen Veranstaltung ab.

42. Grand Palais

43. Musée Marmottan Monet

Dieses Museum, das in einer eleganten Villa am Stadtrand untergebracht ist, ist ein wahrer Schatz für alle Liebhaber des Impressionismus. Es beherbergt die größte Sammlung von Werken Claude Monets weltweit, darunter das berühmte Gemälde Impression, Sonnenaufgang, das der gesamten Kunstrichtung ihren Namen gab.

Praktische Tipps: Es liegt etwas abseits der wichtigsten Touristenrouten und ist daher meist ruhiger als andere große Museen.
Eintritt und Öffnungszeiten: Täglich außer montags geöffnet. Der Eintritt ist kostenpflichtig.

44. Seine

Die Seine ist nicht einfach nur ein Fluss – sie ist die Lebensader von Paris und selbst eine UNESCO-geschützte Sehenswürdigkeit. Ein Spaziergang entlang ihrer Ufer gehört zu den schönsten Erlebnissen in Paris. Und vom Wasser aus ist es vielleicht sogar noch schöner, verpasst deshalb auf keinen Fall eine Bootsfahrt! Ihr könnt historische Brücken bewundern, andere vorbeifahrende Boote (Bateaux-Mouches) beobachten, an den Ständen der „Bouquinistes“ am Ufer in alten Büchern stöbern oder euch einfach mit einer Flasche Wein und einem Baguette ans Ufer setzen.

44. Seine

45. Musée Jacquemart-André

Stellt euch vor, ihr seid zu Besuch in einem prachtvollen Pariser Stadtpalais aus dem 19. Jahrhundert, das genau so erhalten geblieben ist, wie es seine Besitzer, das Ehepaar Nélie Jacquemart und Édouard André, hinterlassen haben. Dieses Museum ist nicht nur eine Galerie, sondern eine Reise in die Vergangenheit. Ihr spaziert durch ihre privaten Gemächer, den Ballsaal und den Wintergarten und bewundert eine der schönsten privaten Kunstsammlungen, darunter Werke italienischer Meister wie Botticelli oder Mantegna.

Praktische Tipps: Lasst euch den Besuch des Museumscafés nicht entgehen. Es befindet sich im ehemaligen Speisesaal und gilt als eines der schönsten Cafés in Paris. Der perfekte Ort für ein elegantes Mittagessen oder eine Pause bei Kaffee und Kuchen.
Eintritt und Öffnungszeiten: Täglich geöffnet. Der Eintritt ist kostenpflichtig.

46. Passages Couverts Parisiens (Überdachte Pariser Passagen)

Lasst euch ins 19. Jahrhundert zurückversetzen und erkundet diese charmanten Vorläufer moderner Einkaufszentren. Die überdachten Passagen sind durch Glasdächer geschützte Gassen, die die Pariser Boulevards miteinander verbinden und voller Antiquitätengeschäfte, Buchhandlungen, Boutiquen und malerischer Bistros sind. Zu den schönsten gehören die Galerie Vivienne mit ihrem wunderschönen Mosaikboden und die Passage des Panoramas, die älteste der erhaltenen Passagen.

Praktische Tipps: Das ist ein tolles Programm für einen Regentag. Die Passagen befinden sich vor allem im 2. und 9. Arrondissement. Erkundet am besten mehrere davon – jede hat ihre ganz eigene Atmosphäre.
Eintritt und Öffnungszeiten: Die Passagen sind während der Öffnungszeiten der Geschäfte im Inneren frei zugänglich (meist von morgens bis abends).

46. Passages Couverts Parisiens (Überdachte Pariser Passagen)

47. Kirche Saint-Sulpice

Diese monumentale Kirche unweit des Jardin du Luxembourg ist nach Notre-Dame die zweitgrößte Kirche in Paris. Sie ist ein architektonisch faszinierender Bau mit zwei bewusst unterschiedlich gestalteten Türmen. Im Inneren findet ihr wunderschöne Fresken von Eugène Delacroix und eine große Orgel. Berühmt wurde die Kirche auch durch den Roman „Sakrileg“ dank des Gnomons (einer Art Sonnenuhr), der sich über den Boden zieht.

Praktische Tipps: Vor der Kirche befindet sich ein schöner Platz mit dem Brunnen der vier Bischöfe. Der Ort ist deutlich ruhiger als die überlaufenen Hauptsehenswürdigkeiten.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Eintritt ist kostenlos. Täglich geöffnet.

47. Kirche Saint-Sulpice

48. Musée Carnavalet – Geschichte von Paris

Möchtet ihr die Geschichte von Paris von den Anfängen bis in die Gegenwart kennenlernen? Dann müsst ihr dieses Museum besuchen. Es befindet sich in zwei wunderschönen miteinander verbundenen Stadtpalästen im Viertel Le Marais und führt euch anhand von Gemälden, Skulpturen, Möbeln und sogar rekonstruierten kompletten Räumen aus Pariser Häusern durch die Stadtgeschichte. Vor Kurzem wurde es umfassend und sehr gelungen renoviert.

Praktische Tipps: Das Beste daran: Der Eintritt in die Dauerausstellung ist komplett kostenlos! Es ist eine tolle Möglichkeit, den Kontext und die Entwicklung der Stadt zu verstehen, die ihr gerade erkundet.
Eintritt und Öffnungszeiten: Täglich außer montags geöffnet. Der Eintritt in die Dauersammlungen ist kostenlos.

49. Hôtel de Ville (Pariser Rathaus)

Das imposante und prachtvolle Gebäude des Pariser Rathauses ist ein Meisterwerk der Neorenaissance-Architektur. Obwohl das ursprüngliche Gebäude während der Pariser Kommune niederbrannte, wurde es noch schöner wiederaufgebaut. Es ist das aktive Verwaltungszentrum der Stadt, doch schon seine mit Statuen berühmter Pariser geschmückte Fassade ist absolut sehenswert.

Praktische Tipps: Der Platz vor dem Rathaus ist sehr lebendig – im Winter gibt es hier eine große Eisbahn und Weihnachtsmärkte, im Sommer finden Konzerte und weitere Veranstaltungen statt. Innenbesichtigungen sind möglich, allerdings nur nach vorheriger Reservierung.
Eintritt und Öffnungszeiten: Die Besichtigung von außen ist frei zugänglich.

49. Hôtel de Ville (Pariser Rathaus)

50. La Madeleine (Kirche La Madeleine)

Diese Kirche wird euch auf den ersten Blick verwirren. Sie sieht nämlich aus wie ein antiker griechischer Tempel. Ihr Bau wurde mehrmals unterbrochen und ihre Funktion geändert – zeitweise sollte sie sogar ein „Ruhmestempel“ für Napoleons Armee werden. Schließlich wurde sie als katholische Kirche geweiht. Ihr monumentales Erscheinungsbild mit 52 korinthischen Säulen ist in der Pariser Architektur absolut einzigartig.

Praktische Tipps: Von den mächtigen Stufen vor der Kirche habt ihr einen schönen Blick die Rue Royale hinunter bis zur Place de la Concorde. Im Inneren finden häufig klassische Konzerte statt.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Eintritt ist kostenlos. Täglich geöffnet.

50. La Madeleine (Kirche La Madeleine)

51. Parc Monceau

Einer der elegantesten und romantischsten Parks in Paris, gelegen im luxuriösen Viertel des 8. Arrondissements. Im Gegensatz zu den formalen französischen Gärten ist er im englischen Stil angelegt und steckt voller kleiner Überraschungen – hier findet ihr antike Säulen, eine kleine ägyptische Pyramide, eine Renaissance-Arkade und eine malerische Brücke.

Praktische Tipps: Der Park ist ein beliebter Treffpunkt für einheimische Familien und Jogger. Dank seiner Lage abseits der wichtigsten Touristenrouten ist es hier deutlich ruhiger. Ideal für eine entspannte Pause am Nachmittag.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Eintritt ist kostenlos. Täglich geöffnet.

51. Parc Monceau

52. Pont des Arts (Brücke der Künste)

Diese schlichte Fußgängerbrücke aus Metall verbindet den Louvre mit dem Institut de France. Berühmt wurde sie als „Brücke der Liebe“, an der verliebte Paare aus aller Welt Vorhängeschlösser befestigten. Wegen des zu hohen Gewichts mussten diese zwar entfernt werden, der Zauber des Ortes ist aber geblieben. Es ist einer der besten Plätze für ein Picknick mit Blick auf die Île de la Cité.

Praktische Tipps: Kauft euch eine Flasche Wein, Käse und ein Baguette und gesellt euch zu den Parisern, die an warmen Abenden hier auf dem Boden sitzen, plaudern und einen der schönsten Ausblicke der Stadt genießen.
Eintritt und Öffnungszeiten: Die Brücke ist frei zugänglich.

52. Pont des Arts (Brücke der Künste)

53. Place de la Bastille & Opéra Bastille

Dieser Platz ist ein Symbol der Französischen Revolution. Genau hier stand einst die berüchtigte Festung Bastille, deren Sturm am 14. Juli 1789 die Revolution auslöste. Heute steht hier die Julisäule (Colonne de Juillet), die an die Opfer späterer Revolutionen erinnert. Dominiert wird der Platz vom modernen Gebäude der Opéra Bastille, der zweiten Pariser Oper.

Praktische Tipps: Auf dem Boden sind die Umrisse der ursprünglichen Festung markiert, sodass ihr euch ihre gewaltigen Ausmaße gut vorstellen könnt. Die Umgebung ist voller Bars und Restaurants.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Platz ist frei zugänglich.

53. Place de la Bastille & Opéra Bastille

54. Kirche Saint-Eustache

Diese Kirche am Rand des ehemaligen zentralen Marktes Les Halles ist ein architektonisches Juwel. Von außen besitzt sie die Struktur einer prächtigen gotischen Kathedrale, ihre Innendetails und Verzierungen sind jedoch bereits von der Renaissance geprägt. Ihre Orgel zählt zu den größten und berühmtesten in Frankreich, und regelmäßig finden hier Konzerte statt.

Praktische Tipps: Durch ihre Lage wird sie von vielen Touristen übersehen, die zum nahe gelegenen Louvre eilen – dadurch ist sie ein ruhiger und majestätischer Ort zum Innehalten.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Eintritt ist kostenlos. Täglich geöffnet.

54. Kirche Saint-Eustache

55. Cité des sciences et de l’industrie (Stadt der Wissenschaft und Industrie)

Dies ist eines der größten Wissenschaftsmuseen Europas und befindet sich im modernen Parc de la Villette im Nordosten von Paris. Im Gegensatz zu klassischen Museen setzt die Cité auf Interaktivität und Unterhaltung. Ihre riesigen Ausstellungen decken Themen vom Weltall über den menschlichen Körper bis hin zu Robotik und Videospielen ab. Ein idealer Ort für neugierige Kinder und Erwachsene, an dem man alles anfassen und ausprobieren kann.

Praktische Tipps: Ideal für Familien mit Kindern, die schon genug von historischen Sehenswürdigkeiten haben. Auf dem Gelände befinden sich außerdem das U-Boot Argonaute, ein Planetarium und das riesige kugelförmige Kino La Géode (derzeit wegen Renovierung geschlossen). Planen Sie für den Besuch mindestens einen halben Tag ein.
Eintritt und Öffnungszeiten: Täglich außer montags geöffnet. Der Eintritt ist kostenpflichtig, Tickets gibt es für die Hauptausstellungen, die Kinder-Cité des Enfants oder als Kombiticket.

Ungewöhnliche Orte in Paris

56. Disneyland Paris

Es handelt sich zwar nicht um eine Sehenswürdigkeit im eigentlichen Sinne, doch diese magische Welt ist für viele Paris-Besucher ein absolutes Muss. Disneyland, der meistbesuchte Freizeitpark Europas, liegt ein Stück außerhalb der Stadt und besteht aus zwei Parks: dem klassischen Disneyland Park mit dem ikonischen Dornröschenschloss und märchenhaften Themenwelten sowie dem Walt Disney Studios Park, der sich der Welt des Films, der Animation und der Marvel-Superhelden widmet. Es ist ein Ort, an dem Träume lebendig werden – und das nicht nur für Kinder.

Praktische Tipps: Kaufen Sie die Tickets immer im Voraus online, sie sind deutlich günstiger als vor Ort. Laden Sie sich die offizielle Disneyland-Paris-App herunter – dort sehen Sie aktuelle Wartezeiten an den Attraktionen, den Parkplan und die Zeiten der Paraden. Wenn möglich, meiden Sie Wochenenden und französische Feiertage, denn dann ist der Park am vollsten.
Eintritt und Öffnungszeiten: Tickets bekommen Sie hier, die Preise variieren je nach Saison und Ticketart (ein oder beide Parks, ein- oder mehrtägig). Ganzjährig täglich geöffnet; die Öffnungszeiten variieren, liegen aber in der Regel von morgens bis in die Abendstunden.

56. Disneyland Paris

57. Musée Grévin (Wachsfigurenmuseum)

Die Pariser Antwort auf das berühmte Madame Tussauds – allerdings mit einer deutlich längeren Geschichte und in prachtvollen Räumen aus dem 19. Jahrhundert untergebracht. Hier erwarten Sie mehr als 200 Wachsfiguren berühmter Persönlichkeiten aus der französischen Geschichte (Ludwig XIV., Napoleon) und aus der Gegenwart (Schauspieler, Sänger, Sportler). Der Höhepunkt des Rundgangs ist der beeindruckende Spiegelsaal (Palais des Mirages), der dank einer Lichtshow endlose Illusionen erzeugt.

Praktische Tipps: Eine unterhaltsame und lockere Attraktion für die ganze Familie. Vergessen Sie Ihre Kamera nicht – Fotos mit den „Promis“ sind hier die Hauptattraktion. Für einen besseren Preis kaufen Sie die Tickets am besten online.
Eintritt und Öffnungszeiten: Täglich geöffnet. Der Eintritt ist kostenpflichtig.

58. Les Égouts de Paris (Pariser Kanalisation)

Für ein wirklich ungewöhnliches und einzigartiges Erlebnis können Sie in den Pariser Untergrund hinabsteigen und das berühmte Kanalisationssystem der Stadt erkunden. Dieses Museum gewährt einen Einblick in die faszinierende Welt der Ingenieurskunst, die im 19. Jahrhundert von Baron Haussmann entworfen wurde. Sie spazieren über Stege über echten, funktionierenden Kanälen und erfahren alles über die Geschichte der Wasserwirtschaft in der Metropole. Ein Blick in die „Eingeweide“ der Stadt, den man so schnell nicht vergisst.

Praktische Tipps: Stellen Sie sich auf eine besondere Umgebung ein – es ist dämmrig, feucht und es gibt einen charakteristischen Geruch, auch wenn er normalerweise nicht unerträglich ist. Der Besuch ist nicht geeignet für Personen mit Atemproblemen oder einer empfindlichen Nase.
Eintritt und Öffnungszeiten: Täglich außer an einigen Feiertagen geöffnet. Der Eintritt ist kostenpflichtig. Das Museum wurde vor Kurzem modernisiert und ist sehr informativ.

58. Les Égouts de Paris (Pariser Kanalisation)

59. La Petite Ceinture: Geheimer Garten auf verlassenen Gleisen

Stellt euch eine verlassene Bahnstrecke vor, die einst ganz Paris umrundete und die sich die Natur nach Jahrzehnten zurückerobert hat. Heute sind ihre zugänglichen Abschnitte ein einzigartiger Park, in dem ihr statt durch Touristenmassen über rostige Gleise spaziert, die von wilder Vegetation überwuchert sind. Eine Oase der Ruhe, eine Street-Art-Galerie und ein Ort, an dem ihr euch wie Entdecker einer verlorenen Welt fühlt – mitten in der Metropole.

Praktische Tipps: Die Strecke ist nicht durchgehend, sondern besteht aus mehreren getrennten Abschnitten (z. B. im 15. oder 16. Arrondissement). Ideal für einen ruhigen Spaziergang abseits des Großstadttrubels.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Eintritt ist kostenlos. Täglich zu den üblichen Parköffnungszeiten geöffnet (vom Morgen bis zur Dämmerung).

60. 59 Rivoli: Eine Explosion der Kunst in einem legalen Squat

Mitten auf der belebten Einkaufsstraße Rue de Rivoli stoßt ihr auf ein Haus, dessen Fassade eine Explosion aus Farben, Skulpturen und Bannern ist. Das ist 59 Rivoli, ein ehemaliger illegaler Squat, den die Stadt schließlich legalisierte und in ein Atelierhaus für 30 Künstler verwandelte. Ihr könnt frei durch sechs Etagen schlendern, den Künstlern direkt bei der Arbeit über die Schulter schauen, Kunst an jedem Zentimeter der Wände und Treppen bewundern und euch sogar mit den Kreativen unterhalten.

Praktische Tipps: Das ist keine stille, sterile Galerie. Seid offen für Chaos, Kreativität und Begegnungen. Die meisten Kunstwerke stehen zum Verkauf, falls ihr ein wirklich originelles Souvenir mit nach Hause nehmen möchtet.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Eintritt ist kostenlos, eine freiwillige Spende ist willkommen. Geöffnet von Dienstag bis Sonntag, meist von 13:00 bis 20:00 Uhr.

61. Musée des Arts Forains: Eintrittskarte in eine Welt voller Magie und Träume

Vergesst klassische Museen. Dieser Ort ist ein magischer Traum – eine private Sammlung historischer Jahrmarktattraktionen, die euch mitten ins Geschehen hineinzieht. Während einer Führung, bei der der Guide eher ein Geschichtenerzähler ist, seht ihr nicht nur hundert Jahre alte Karussells, Automaten und Spiele, sondern dürft sie vor allem auch ausprobieren! Ihr fahrt auf einem venezianischen Fahrradkarussell oder spielt alte Pferderennspiele. Pure Freude und Nostalgie.

Praktische Tipps: Der Eintritt ist NUR nach vorheriger Reservierung für eine Führung möglich! Tickets müsst ihr online für eine konkrete Uhrzeit kaufen. Ohne Reservierung kommt ihr nicht hinein.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Eintritt ist kostenpflichtig und erfordert eine Online-Reservierung. Die Termine der Führungen findet ihr auf der offiziellen Website.

62. La Butte-aux-Cailles: Ein vergessenes Dorf mitten in Paris

Während die Massen nach Montmartre strömen, lebt dieses kleine „Dorf auf dem Hügel“ im 13. Arrondissement sein eigenes, ruhiges Leben. Wegen der ehemaligen Steinbrüche im Untergrund wurden hier nie hohe Gebäude errichtet, sodass das Viertel seinen ursprünglichen Charakter mit niedrigen Häusern, gepflasterten Gassen und kleinen Plätzen bewahrt hat. Es ist ein Paradies für Street Art und voller großartiger, preiswerter Bars und Bistros.

Praktische Tipps: Am besten entdeckt ihr das Viertel, indem ihr euch einfach treiben lasst und die Street Art von Künstlern wie Miss.Tic sucht. Ein idealer Ort für einen entspannten Abend abseits des touristischen Zentrums.
Eintritt und Öffnungszeiten: Das Viertel ist rund um die Uhr frei zugänglich.

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62. La Butte-aux-Cailles: Ein vergessenes Dorf mitten in Paris

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