Mallorca – den GR 221 auf eigene Faust wandern: Reiseführer, Tipps und praktische Informationen. Hier erfahrt ihr alles, was ihr über den Charakter der Route, das Wetter, Unterkünfte und Camping wissen müsst. Dazu kommen Sehenswürdigkeiten, eine Karte, die schönsten Strände und Hinweise zum Zelten.
Der Frühling ist eine ideale Zeit für einen Urlaub auf Mallorca und eine Wanderung auf dem wunderschönen GR 221. Die Insel ist dann grün und voller Energie, an den Bäumen reifen Zitrusfrüchte und historische Dörfer sind mit vielen Blumen geschmückt. Das Wetter lädt geradezu zu sportlichen Aktivitäten ein und auf den Straßen begegnen euch mehr Radfahrer als Autos. Wir empfehlen, euren Mallorca-Urlaub selbst zu organisieren. So könnt ihr viel Geld sparen.
Günstige Hin- und Rückflüge nach Palma de Mallorca sind ein weiterer guter Grund, diese schöne Insel zu besuchen.
Karte des GR 221 und weitere Sehenswürdigkeiten auf Mallorca
Wir haben für euch eine Karte der gesamten Wanderroute mit allen interessanten Orten vorbereitet. Ihr könnt sie als GPX-Datei auf euer Smartphone oder GPS-Gerät herunterladen und damit eure individuelle Reise besser planen. Die Karte enthält Sehenswürdigkeiten entlang der Route, Strände und interessante Orte in Palma de Mallorca.
Ihr könnt die Karte direkt in Google Maps öffnen oder exportieren und in mobile Apps wie Mapy.cz oder Locus Map laden. So lässt sie sich vollständig offline verwenden!

Unterkünfte in Palma de Mallorca und Alcúdia
Nach eurer Ankunft auf Mallorca lohnt es sich, die Hauptstadt Palma de Mallorca zu erkunden. Wahrscheinlich werdet ihr dort auch eure erste Nacht verbringen.
Wir empfehlen euch eine der folgenden Unterkünfte:
- Brick Palma – Turismo de Interior – Ein tolles Hotel zu einem vernünftigen Preis, direkt im Zentrum in der Nähe des Hauptplatzes.
- Urban Hostel Palma – Ein ordentliches Hostel mit privaten Zimmern.
Reserviert euer Zimmer möglichst frühzeitig. Palma de Mallorca ist der Ausgangspunkt für fast alle Inselbesucher und gute Unterkünfte sind schnell ausgebucht.
Alcúdia:
- ARA Alcudia – Ein schönes Hotel direkt am Hauptplatz im Stadtzentrum.
GR 221 Trek – Mallorca
Der GR 221 ist ein wunderschöner Fernwanderweg durch das Tramuntana-Gebirge und die malerischen Dörfer Mallorcas. Ihr entscheidet selbst, wie ihr die Wanderung angeht. Manche laufen die gesamte Strecke, andere nur einen Teil. Einige bevorzugen Camping und schlafen unter freiem Himmel oder im Zelt, andere übernachten lieber in Berghütten oder Unterkünften in den Dörfern.
Grundsätzlich habt ihr folgende Möglichkeiten für einen Aktivurlaub:
- Trekking mit kompletter Campingausrüstung – Das Gewicht muss nicht übermäßig hoch sein, doch ihr tragt eure Ausrüstung zum Übernachten selbst: Schlafsack, Isomatte sowie Hängematte, Zelt oder Tarp. Denkt daran, dass nicht jede Campingausrüstung ins Handgepäck darf. Mindestens eine Person aus eurer Gruppe muss deshalb möglicherweise ein Aufgabegepäckstück bezahlen. Es hängt davon ab, was ihr mitnehmt: Ein Messer kommt nicht durch die Kontrolle, Heringe können problematisch sein und an manchen Flughäfen werden sogar Zeltstangen beanstandet. Der Vorteil liegt auf der Hand: Ihr genießt maximale Freiheit und könnt an einem geeigneten Ort entlang der Route übernachten.
- Trekking mit leichtem Gepäck – Wenn ihr Berghütten, sogenannte Refuges, oder andere Unterkünfte im Voraus reserviert, spart ihr euch mehrere Sorgen und könnt einfach mit Handgepäck anreisen. Diese Variante ist etwas teurer, dafür müsst ihr weder Zelt noch Isomatte tragen.
Berghütten, Refuges und Unterkünfte entlang des GR 221
Mallorca ist wie geschaffen zum Wandern und Trekking. Entlang des GR 221 findet ihr deshalb „Berghütten“, die eher einfachen Hostels ähneln. Diese sogenannten Refuges könnt ihr über gr221.info oder MallorcaOutdoors.com reservieren. Es handelt sich um Gemeinschaftsunterkünfte mit Etagenbetten. Eine Nacht kostet ungefähr 15 Euro. Bettwäsche ist meistens nicht im Preis enthalten, kann aber gegen Aufpreis ausgeliehen werden.


Wetter auf Mallorca im Frühling
Der Frühling ist ideal für Bergwanderungen und Trekking. Auf Mallorca könnt ihr dem kalten Wetter Mitteleuropas entfliehen, gleichzeitig bleiben die Temperaturen angenehm für sportliche Aktivitäten.
- Januar und Februar – Die durchschnittliche Tagestemperatur liegt bei etwa 15 °C, in den Bergen ungefähr drei Grad niedriger. Rund die Hälfte der Zeit ist es sonnig, gelegentlich regnet es. Das Meer hat etwa 14 °C.
- März – Tagsüber werden durchschnittlich 17 °C erreicht, in den Bergen etwa drei Grad weniger. Ungefähr 60 Prozent der Zeit scheint die Sonne und die Niederschläge nehmen ab. Die Meerestemperatur beträgt 15 °C.
- April – Die durchschnittliche Tagestemperatur liegt bei etwa 20 °C, in den Bergen ungefähr drei Grad niedriger. Rund 60 Prozent der Zeit ist es sonnig und Regen ist selten. Das Meer erreicht 16,5 °C; bei Sonnenschein könnt ihr euch bereits mit einem Bad erfrischen.
- Mai – Tagsüber werden durchschnittlich 23 °C erreicht, in den Bergen etwa drei Grad weniger. Rund 70 Prozent der Zeit scheint die Sonne und es regnet fast gar nicht. Das Meer hat ungefähr 19 °C.


Charakter der Route GR 221
Dieser Fernwanderweg beginnt bereits im kleinen Ort s’Arracó und ist mehr als 120 Kilometer lang. Wir entschieden uns, unsere Wanderung erst im Dorf Valldemossa zu starten.
Valldemossa
Valldemossa begeisterte uns mit seinen malerischen engen Gassen, die von vielen unterschiedlichen Blumen geschmückt werden. Außerdem besitzt jedes Haus eine bemalte Kachel, die eine Geschichte der heiligen Catalina erzählt. Bereits hier trafen wir zwei weitere tschechische Wandergruppen, die ihre Tour etwas früher in Esporles begonnen hatten.
Deià
Von Valldemossa in das nächste Dorf Deià gelangt ihr entweder auf dem GR 221 über die Berggipfel oder auf einer alternativen Route. Diese verläuft teilweise an der Straße entlang, bleibt dafür aber ungefähr auf derselben Höhenlinie. Wer den Weg über die Gipfel wählt und die mühsam gewonnenen Höhenmeter nicht wieder verlieren möchte, kann den Abstieg nach Deià auslassen und direkt durch die Berge in die nächste Stadt Sóller weitergehen.
Sóller und Umgebung
Herrliche Aussichten bot uns der Weg vom Leuchtturm beim Refugi de Muleta. Er schlängelt sich bis zur Stadt an den Klippen entlang und eröffnet wunderschöne Blicke über die gesamte Bucht des malerischen Hafenortes Port de Sóller.
In Port de Sóller solltet ihr unbedingt ein Eis essen und über die Promenade spazieren. Von hier fährt außerdem eine historische Straßenbahn nach Sóller, wo ihr eure Wanderung auf dem GR 221 fortsetzen könnt. Genau das haben wir gemacht. Eine einfache Fahrt kostet für Erwachsene 6 Euro, doch das Erlebnis war den Preis wert. Die Bahn fährt mitten durch das historische Zentrum, an der Kathedrale vorbei und bis zur Endstation.
Besonders am Abend besitzt die Stadt eine zauberhafte Atmosphäre. Vor der Kathedrale trafen wir erneut unsere tschechischen Freunde. Sie hatten von Valldemossa aus die Bergroute gewählt, die Port de Sóller und Deià umgeht. Beide Varianten scheinen daher ähnlich lang zu sein; entscheidend ist, was ihr unterwegs sehen möchtet. Für den Weg durch Sóller ist ein GPS hilfreich, denn nicht jede Abzweigung ist sofort erkennbar, vor allem nicht bei Dunkelheit.
Cúber-Stausee
Nach dem Durchqueren der Stadt folgt der Aufstieg in die Berge unterhalb des Puig Major zum Cúber-Stausee. Der Weg ist mit erstaunlicher Präzision aus Steinen gepflastert. Unterwegs zum See könnt ihr außerdem Wasserfälle sehen.
Der See im Bergsattel lud beinahe zum Baden ein, wäre dort nicht der starke Wind gewesen. In der Umgebung weideten große Schafherden. Die Tiere waren überhaupt nicht scheu und ließen sich sogar streicheln. Vom See aus hatten wir wunderschöne Ausblicke auf die Landschaft und die umliegenden Berggipfel.
Für die Nacht suchten wir uns ein seit Langem verlassenes Steinhaus ohne Dach aus. Es lag an einer schönen Wiese und bot eine noch schönere Aussicht. Es gab nur einen Nachteil: Nach Sonnenuntergang wurde der Wind sehr stark und die gefühlte Temperatur sank deutlich. Besser wäre es gewesen, noch etwa eine halbe Stunde bergab zu gehen und im Wald einen Unterschlupf aufzubauen. Dort war auf der Karte eine Ruine eingezeichnet, die mit ihrem Labyrinth aus Mauern einer ehemaligen Siedlung ebenfalls einen perfekten Schlafplatz bot.
Kloster Lluc
Lasst euch bei der Ankunft am Kloster nicht von der Eintrittskasse verwirren. Die Gebühr gilt nur für Besucher, die mit dem Auto kommen. Alle anderen können das Kloster und das gesamte Gelände kostenlos besichtigen. Wir gönnten uns morgens Kaffee und Kuchen im Innenhof. Der Rundgang durch das Kloster und die Gärten dauert nicht besonders lange und hängt vor allem von eurem individuellen Tempo ab.
Von Lluc nach Pollença benötigt ihr etwa einen halben Tag. Kurz vor Pollença wird es schwieriger, einen Schlafplatz zu finden. Der Wald unterhalb des Hügels Puig de Santuïri bot uns jedoch wieder einen ruhigen Platz für die Nacht.
Port de Pollença
In diesem schönen Hafenort solltet ihr am Wasser entlangspazieren, ein Eis essen und bei Lust und passendem Wetter baden gehen. Wir hatten Lust dazu und das Meer war wunderbar erfrischend. Von Port de Pollença aus bietet sich ein Besuch der Halbinsel Formentor an, den wir eindeutig empfehlen.
Sonnenuntergang am Leuchtturm Cap de Formentor
Diesen Sonnenuntergang solltet ihr auf keinen Fall verpassen. Von Port de Pollença gelangt ihr mit dem Bus für etwa 1,75 Euro bis zur Haltestelle „Formentor“, die nur ein kurzes Stück vom Strand entfernt liegt. Wegen der sehr schmalen Straßen fährt der Bus leider nicht weiter. Deshalb bleibt nur das Trampen. Auf Formentor ist das überhaupt kein Problem: Innerhalb weniger Minuten halten Touristen oder sogar Einheimische an. Auf diese Weise schafften wir es, sieben Personen innerhalb einer halben Stunde bis zum Leuchtturm am Cap de Formentor zu bringen.
Am Leuchtturm begrüßt euch wahrscheinlich eine der vielen Ziegen, die über die Felsen springen. Ihr könnt darauf wetten, dass sie euch um einen kleinen Leckerbissen bitten wird.
Selbst im Frühling seid ihr vermutlich nicht die Einzigen, die am Cap de Formentor auf den eindrucksvollen Sonnenuntergang warten. Ihr beobachtet ihn rechts neben den gewaltigen Felsklippen, und der Anblick lohnt sich. Für den Rückweg könnt ihr wieder per Anhalter fahren oder wie wir im Mondlicht zu einem der Strände wandern, an denen sich recht angenehm übernachten lässt.
Strände auf der Formentor-Halbinsel, die ihr nicht verpassen solltet
Für uns war die Cala Figuera der schönste Strand. Sie liegt in einer Bucht nördlich des Gipfels El Fumat und lockt mit azurblauem Wasser nicht nur Wanderer und Radfahrer, sondern auch Segelboote an. Wenn ihr eine kleinere Bucht bevorzugt, empfehlen wir die Cala Murta. Vielleicht begegnet ihr dort einer Gruppe Esel. Sie haben keine Angst vor Menschen und lassen sich gerne hinter den Ohren kraulen. Noch mehr freuen sie sich über etwas zu fressen.
Alle Strände sind in unserer detaillierten Karte eingezeichnet.
Alcúdia, Mallorca
Die von einer Stadtmauer umgebene Stadt Alcúdia besitzt ein malerisches historisches Zentrum mit engen Gassen und einer Kathedrale. Von der frei zugänglichen Mauer habt ihr eine schöne Aussicht. Entlang der Küste erstreckt sich ein langer Sandstrand. In dieser Karte findet ihr alle sehenswerten Orte in Alcúdia.


















Tipps und Informationen für den GR 221 auf Mallorca
- Siesta – Denkt daran! Wenn ihr selbst in Palma zwischen 13 und 16 Uhr etwas kaufen möchtet, können einige Geschäfte geschlossen sein.
- Campingkocher – Wenn ihr euer Abendessen auf einem Kocher zubereiten möchtet, müsst ihr zu Beginn der Wanderung eine Gaskartusche besorgen. Wir kauften unsere bei Intersport in Palma. Auch ein kleiner Eisenwarenladen in Esporles kann euch weiterhelfen. Achtet dabei wieder auf die Siesta.
- Karten – Mapy.cz ist für ausgezeichnete Wanderkarten bekannt und funktioniert auch hier sehr gut. Ebenfalls empfehlenswert ist die Karten-App Locus Map. Ladet die Karten unbedingt vorab auf euer Smartphone herunter. Der gesamte GR 221 ist zudem recht gut markiert.
- Powerbank – Wenn ihr eure Smartphones oder Kameras nicht ständig in Cafés und Restaurants entlang der Route laden möchtet, ist eine Powerbank sehr praktisch.
Weitere Tipps:
- Trinkwasser – In den Bergen sind entlang der Route Trinkwasserquellen eingezeichnet. Außerdem könnt ihr eure Vorräte in jedem Ort problemlos auffüllen. Uns reichte ein Trinksystem mit drei Litern Fassungsvermögen.
- Zelten – Wildcampen ist auf Mallorca offiziell verboten. Wenn ihr jedoch keinen Müll hinterlasst und den Schlafplatz genauso verlasst, wie ihr ihn vorgefunden habt, bekommt ihr in der Regel keine Probleme.
- Geeignete Schlafplätze – Grundsätzlich war es entlang der Route nicht schwierig, einen Platz für Zelt oder Tarp zu finden. Besonders bewährt haben sich auf der Karte als Ruinen markierte Orte, weil es dort häufig viele ebene Flächen gibt.
- Wenn ihr bei der Wahl der Ausrüstung unsicher seid, findet ihr hier weitere Hinweise:
Vielleicht interessiert euch auch, wie viel uns die gesamte Reise gekostet hat: Es waren nur etwa 4.200 CZK pro Person. Zögert also nicht und macht euch ebenfalls auf den Weg nach Mallorca!


Sehenswürdigkeiten in Palma de Mallorca
Am Tag vor dem Rückflug werden die meisten von euch wahrscheinlich bereits in Palma sein. Es wäre schade, die sehenswerten Orte dieser malerischen Stadt nicht zu erkunden.
Das Wahrzeichen von Palma de Mallorca ist die Kathedrale La Seu, eine der größten gotischen Kathedralen Europas. Ihre Geschichte reicht bis ins Jahr 1230 zurück. Der Eintritt kostet 8 Euro; während einer Messe wird keine Gebühr verlangt. Direkt neben der Kathedrale steht der Palau de l’Almudaina, die Sommerresidenz der spanischen Königsfamilie. Seine Architektur verbindet gotische und maurische Elemente. Der Eintritt kostet 7 Euro.
Von hier sind es nur wenige Schritte zum Hafen Puerto de Palma. Besonders bei Sonnenuntergang ist ein Spaziergang am Hafen sehr schön. In der Nähe befindet sich das Museum für moderne Kunst Es Baluard. Freitags ist der Eintritt kostenlos, an anderen Tagen kostet er 6 Euro.
Spaziert außerdem durch die malerischen Gassen des Zentrums und besucht die Plaça Major, an der ihr ausgezeichnetes Eis bekommt. Sehenswert ist auch die Basílica de Sant Francesc mit ihrem wunderschönen Innenhof.
Alle genannten Sehenswürdigkeiten findet ihr in der Karte, die wir für euch vorbereitet haben.
Wo essen Einheimische in Palma de Mallorca Tapas?
Nach unserem Spaziergang durch das historische Zentrum wollten wir die Reise mit einem typisch spanischen Abendessen abschließen. Den Tipp bekamen wir von einer Tschechin, die seit einiger Zeit in Palma lebt. Wir trafen sie zufällig, nachdem wir uns in die Seitenstraßen nahe dem Zentrum verirrt hatten. Eine sympathische Frau hörte uns vor ihrem Geschäft Tschechisch sprechen, kam heraus und empfahl uns das Restaurant El Olivo in der Avinguda de Joan March 7.
Es sei ihr Lieblingsrestaurant und im Gegensatz zu vielen Lokalen im Zentrum nicht überteuert. Tapas bekommt ihr dort bereits zu einem bestellten Bier oder Wein. Wir waren begeistert, auch von allen weiteren Tapas, die wir zusätzlich bestellten. Das Personal sprach zwar kein Englisch, doch wir konnten uns trotzdem verständigen.




Veranstaltungen und Festivals auf Mallorca
- Mallorca Carnival – Der traditionelle Karneval findet jedes Jahr an einem Wochenende Ende Februar oder Anfang März statt. Gefeiert wird auf der gesamten Insel, doch die größte Parade und die umfangreichsten Feierlichkeiten erwarten euch in Palma. Der Kinderumzug „Sa Rueta“ findet vormittags statt, die Parade der Erwachsenen „Sa Rua“ beginnt gegen 17 Uhr.
- Ostern – Die Osterfeierlichkeiten sind auf Mallorca ein bedeutendes Ereignis. Sie beginnen bereits am Gründonnerstag mit den ersten Prozessionen und finden auf der gesamten Insel statt.
- Es Firó – In Sóller wird der Sieg über türkische und algerische Piraten im Jahr 1561 gefeiert. Es Firó gehört zu den größten Festivals Mallorcas und findet immer in der zweiten Maiwoche statt. Die Feierlichkeiten beginnen bereits am Donnerstag und erreichen am Montag mit der Nachstellung der Schlacht ihren Höhepunkt. Feuerwerk, Kostüme und Musik dürfen nicht fehlen.
- Corpus Christi – Das Fest findet an einem Donnerstag neun Wochen nach Ostern statt und zählt zu den meistbesuchten Veranstaltungen in Palma. Ihr seht Blumenteppiche, eine Prozession, musikalische Begleitung und Konzerte.
Karte des GR 221 und weitere Sehenswürdigkeiten auf Mallorca
Wir haben für euch eine Karte der gesamten Wanderroute mit allen interessanten Orten vorbereitet. Ihr könnt sie als GPX-Datei auf euer Smartphone oder GPS-Gerät herunterladen und damit eure individuelle Reise besser planen. Die Karte enthält Sehenswürdigkeiten entlang der Route, Strände und interessante Orte in Palma de Mallorca.
Ihr könnt die Karte direkt in Google Maps öffnen oder exportieren und in mobile Apps wie Mapy.cz oder Locus Map laden. So lässt sie sich vollständig offline verwenden!



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