Mallorca – die Insel der tausend Gesichter, auf der die dramatischen Klippen der Serra de Tramuntana auf türkisfarbene Buchten treffen. Ein Ort, an dem die Luft nach Pinien und Meersalz duftet, während in den steinernen Bergdörfern die Zeit stillzustehen scheint.
Kommt mit uns und entdeckt die versteckten Schätze und schönsten Orte, die ihr auf Mallorca besuchen solltet!
Karte der Orte, die man auf Mallorca sehen sollte:
1. Palma de Mallorca und die Kathedrale La Seu
Das pulsierende Herz der Insel, wo Geschichte auf modernes Leben trifft. Das Wahrzeichen ist die absolut beeindruckende gotische Kathedrale La Seu, die majestätisch über dem Hafen thront. Ihr riesiges Rosettenfenster zählt zu den größten der Welt, und der Innenraum, an dem auch Gaudí mitwirkte, ist atemberaubend. Direkt daneben steht der Königspalast Almudaina, darunter breitet sich ein Labyrinth aus gepflasterten Gassen der Altstadt aus – voller Tapas-Bars, Boutiquen und versteckter Innenhöfe.
Praktische Tipps: Am besten erkundet ihr das Zentrum zu Fuß. Parkt in einer der Tiefgaragen entlang der Küste. Für hervorragende Tapas und eine lebendige Atmosphäre solltet ihr ins Viertel Santa Catalina gehen.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Eintritt in die Kathedrale ist kostenpflichtig. Die Öffnungszeiten können variieren, prüft sie daher am besten auf der offiziellen Website. Die umliegenden Gassen sind frei zugänglich.

2. Serra de Tramuntana und die Straße nach Sa Calobra
Das gesamte Gebirge Serra de Tramuntana, das sich entlang der Nordwestküste zieht, gehört zum UNESCO-Welterbe. Es ist eine Welt aus steilen Klippen, die ins Meer abfallen, terrassierten Olivenhainen und malerischen Steindörfern. Der absolute Höhepunkt ist die Straße nach Sa Calobra – eine unglaubliche Serpentinenstrecke mit Dutzenden Kehren, die sich hinunter zu einer kleinen Bucht schlängelt. Hier ist der Weg genauso wichtig wie das Ziel. Lest unseren Artikel: Mallorca – GR 221 Trek: praktische Tipps, Infos und detaillierte Karte
Praktische Tipps: Plant für die Fahrt nach Sa Calobra genügend Zeit ein und fahrt sehr vorsichtig. In der Hauptsaison kann die Strecke stark befahren sein. Belohnt werdet ihr mit der Mündung des Canyons Torrent de Pareis, durch den ihr bis zu einem Kiesstrand laufen könnt.
Eintritt und Öffnungszeiten: Das Gebirge und die Straße sind frei zugänglich. Das Parken in Sa Calobra ist kostenpflichtig. Von Sóller aus könnt ihr nach Sa Calobra auch einen Bootsausflug unternehmen.

3. Cap de Formentor
Der östlichste Ausläufer der Insel wird auch „Treffpunkt der Winde“ genannt. Schon die Fahrt dorthin ist ein dramatisches Erlebnis für sich – die schmale Straße windet sich entlang der Klippenkämme und bietet atemberaubende Ausblicke. Ganz am Ende steht der ikonische Leuchtturm, der den Elementen mutig trotzt. Legen Sie unbedingt einen Stopp am Aussichtspunkt Mirador Es Colomer ein, von dem Sie einen der fotogensten Ausblicke auf Mallorca haben.
Praktische Tipps: In der sommerlichen Hauptsaison ist die Zufahrtsstraße zum Leuchtturm für private Autos häufig gesperrt. Sie müssen auf einem Auffangparkplatz parken und mit dem Shuttlebus weiterfahren. Die beste Zeit für einen Besuch ist früh am Morgen oder zum Sonnenuntergang.
Eintritt und Öffnungszeiten: Das Kap und der Aussichtspunkt sind frei zugänglich.

4. Valldemossa
Das meistbesuchte und wohl auch schönste Dorf der Insel liegt eingebettet in den Bergen der Serra de Tramuntana. Berühmt ist Valldemossa für seine mit Blumentöpfen geschmückten Steinhäuser und das Kartäuserkloster, in dem der Komponist Fryderyk Chopin im Winter 1838–1839 zusammen mit seiner Partnerin, der Schriftstellerin George Sand, lebte. Ein Spaziergang durch die gepflasterten Gassen fühlt sich an wie eine Reise in ein anderes Jahrhundert.
Praktische Tipps: Probieren Sie die lokale Spezialität „coca de patata“, ein luftiges Kartoffelbrötchen, am besten mit heißer Schokolade. Das Dorf ist sehr beliebt, stellen Sie sich also besonders um die Mittagszeit auf viele Besucher ein.
Eintritt und Öffnungszeiten: Das Dorf ist frei zugänglich. Der Eintritt in den Klosterkomplex (einschließlich Chopins Zelle) ist kostenpflichtig.

5. Drachenhöhlen (Cuevas del Drach)
Das berühmteste und beeindruckendste Höhlensystem der Insel liegt in der Nähe der Stadt Porto Cristo. Die Führung führt Sie durch mehrere riesige Säle voller faszinierender Tropfsteinformationen. Der Höhepunkt ist der Besuch des Martelsees, eines der größten unterirdischen Seen der Welt. Dort nehmen Sie in einem kleinen Amphitheater Platz und erleben ein kurzes Konzert klassischer Musik, gespielt von Musikern, die auf beleuchteten Booten über den See gleiten.
Praktische Tipps: Es handelt sich um eine sehr beliebte Touristenattraktion. Kaufen Sie Ihre Tickets am besten online für eine konkrete Uhrzeit, um Warteschlangen zu vermeiden und sicher hineinzukommen. Nach dem Konzert ist eine kurze Bootsfahrt über den See möglich.
Eintritt und Öffnungszeiten: Tickets inklusive Abholung können Sie hier buchen. Der Besuch erfolgt in Zeitfenstern im Rahmen einer kommentierten Führung. Täglich geöffnet.

6. Alcúdia – historische Altstadt, Strand und Delfin-Ausflug
Alcúdia bietet das Beste aus zwei Welten. Auf der einen Seite gibt es ein wunderschönes, perfekt erhaltenes historisches Zentrum, umgeben von mächtigen mittelalterlichen Stadtmauern, voller enger Gassen, traditioneller Restaurants und kleiner Geschäfte. Auf der anderen Seite erstreckt sich ganz in der Nähe Port d’Alcúdia mit einem kilometerlangen, breiten Strand aus feinem Sand und flachem Einstieg ins Meer – ideal für Familien mit Kindern.
Praktische Tipps: Spazieren Sie oben auf den mittelalterlichen Stadtmauern entlang, von wo aus Sie einen schönen Blick auf die Stadt und die Umgebung haben. Jeden Dienstag und Sonntag finden hier große Märkte statt.
Ab Alcúdia starten auch Delfin-Ausflüge!

7. Sóller und Port de Sóller
Die wunderschöne Stadt Sóller liegt im fruchtbaren „Goldenen Tal“, das voller Orangen- und Zitronenbäume ist. Ihr Herz ist der Platz Plaça Constitució mit einer imposanten Kirche und vielen Cafés. Das größte Erlebnis ist aber schon die Anreise: Von Palma aus könnt ihr mit dem historischen Holzzug hierherfahren, der gemütlich durch die Berge rattert. Von der Stadt fährt anschließend eine historische Straßenbahn in den malerischen Hafen Port de Sóller, der in einer perfekt runden Bucht liegt.
Praktische Tipps: Die Fahrt mit dem historischen Zug und der Straßenbahn ist zwar touristisch, aber absolut zauberhaft. Tickets solltet ihr besonders in der Saison im Voraus reservieren.
Eintritt und Öffnungszeiten: Die Orte sind frei zugänglich. Tickets für Zug und Straßenbahn sind kostenpflichtig.

8. Strand Es Trenc
Der bekannteste und schönste Naturstrand auf Mallorca wird oft als „Karibik Mallorcas“ bezeichnet. Freut euch auf einen zwei Kilometer langen Streifen aus feinstem weißen Sand, unglaublich türkisfarbenes, flaches Wasser und mit Pinien bewachsene Dünen. Direkt am Strand gibt es keine großen Hotels, was ihm seinen wilden und natürlichen Charakter bewahrt.
Praktische Tipps: Der Strand ist Teil eines Naturschutzgebiets. Parken ist auf kostenpflichtigen Parkplätzen möglich, von dort sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Im Sommer wird es hier sehr voll – am besten kommt ihr früh am Morgen.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Zugang zum Strand ist kostenlos, das Parken ist gebührenpflichtig.

9. Caló des Moro und Cala s’Almunia
Zwei absolut atemberaubende Buchten, die direkt nebeneinander an der Südostküste liegen und die Schönheit der mallorquinischen Calas perfekt verkörpern. Caló des Moro ist eine kleine, nahezu perfekte Bucht, eingerahmt von Felsen und mit unglaublich blauem Wasser. Die benachbarte Cala s’Almunia ist eher felsig, mit kleinen Fischerhäuschen, und eignet sich ideal zum Schnorcheln.
Praktische Tipps: Der Zugang ist ziemlich anspruchsvoll: Ihr müsst im Dorf parken und dann ein Stück über steile Pfade zu Fuß gehen. In der Saison ist es hier extrem voll, und der Zugang kann reguliert werden. Der kleine Strand in Caló des Moro ist wirklich winzig.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Eintritt ist kostenlos.

10. Deià
Ein kleines, exklusives und künstlerisches Dorf am Berghang mit herrlichem Blick aufs Meer. Es ist ein Ort, in den sich Künstler, Schriftsteller und Musiker aus aller Welt verliebt haben – der Dichter Robert Graves lebte zum Beispiel lange hier. Deià ist voller luxuriöser Boutique-Hotels, erstklassiger Restaurants und Galerien.
Praktische Tipps: Unterhalb des Dorfes liegt die kleine Kieselbucht Cala Deià mit mehreren hervorragenden Restaurants für Meeresfrüchte. Parken im Dorf ist sehr schwierig.

11. Pollença und Port de Pollença
Die historische Stadt Pollença liegt im Landesinneren und ist bekannt für ihren Kalvarienberg – 365 von Zypressen gesäumte Stufen, die zu einer Kapelle auf dem Hügel führen und einen wunderschönen Ausblick bieten. Der nahegelegene Hafenort Port de Pollença ist ein eleganter und etwas ruhigerer Ferienort mit einer schönen Promenade und einem Strand.
Praktische Tipps: Der Aufstieg zum Kalvarienberg ist anstrengend, lohnt sich aber sehr. Auf der Plaça Major in Pollença findet sonntags ein großer Markt statt.

12. Castell de Bellver
Eine einzigartige runde gotische Burg, die auf einem Hügel über Palma thront. Als eine der wenigen kreisförmigen Burgen Europas bietet sie nicht nur faszinierende Geschichte (sie diente sowohl als königliche Residenz als auch als Gefängnis), sondern vor allem einen herrlichen 360°-Blick auf Palma, den Hafen und die gesamte Bucht.
Praktische Tipps: Ein großartiger Ort, um die besten Fotos von Palma zu machen. Zur Burg gelangt ihr mit dem Auto oder dem Touristenbus.
Eintritt und Öffnungszeiten: Täglich außer montags geöffnet. Der Eintritt ist kostenpflichtig.

13. Fornalutx
Fornalutx wird oft als das schönste Dorf in ganz Spanien bezeichnet. Dieses kleine, perfekt erhaltene Dorf im Herzen des Tramuntana-Gebirges verkörpert das ländliche Mallorca wie kaum ein anderer Ort. Seine Steinhäuser, gepflasterten Gassen und steilen Treppen sind ständig mit einer Fülle von Blumen geschmückt.
Praktische Tipps: Das Dorf ist sehr klein und lässt sich in kurzer Zeit erkunden. Verbindet den Besuch am besten mit einem Ausflug ins nahegelegene Sóller.

14. Naturpark Mondragó
Dieser Naturpark im Südosten der Insel beherbergt zwei wunderschöne Strände, Cala Mondragó und S’Amarador, die durch einen kurzen, in den Fels gehauenen Pfad miteinander verbunden sind. Der Park bietet schöne Spazierwege durch Pinienwälder, Dünen und entlang der Klippen mit Blick auf kristallklares Wasser.
Praktische Tipps: Ein idealer Ort, um Strandzeit mit einer leichten Wanderung zu kombinieren. Am Hauptstrand gibt es mehrere Restaurants. Der Parkplatz ist kostenpflichtig.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Eintritt in den Park ist kostenlos.

15. Artà und die Höhlen Cuevas de Artà
Ein bezauberndes historisches Städtchen im Osten der Insel, dominiert von der Wallfahrtskirche Santuari de Sant Salvador, die von Wehrmauern umgeben ist. Vom Gipfel eröffnet sich ein wunderschöner Blick über die Landschaft. In der Nähe liegen die Höhlen Cuevas de Artà, die zwar weniger bekannt sind als die Drachenhöhlen, aber mit ihren riesigen Sälen und mächtigen Tropfsteinen nicht weniger beeindruckend sind.
Praktische Tipps: Der Dienstagsmarkt in Artà ist sehr beliebt und authentisch. Die Besichtigung der Cuevas de Artà erfolgt mit Guide und beinhaltet auch eine Licht- und Tonshow.
Eintritt und Öffnungszeiten: Die Stadt ist frei zugänglich, der Eintritt in die Höhlen ist kostenpflichtig.

16. Kloster Lluc (Santuari de Lluc)
Der bedeutendste Wallfahrtsort auf Mallorca, versteckt im Herzen des Tramuntana-Gebirges. Dieses Kloster ist das spirituelle Zentrum der Insel und Heimat von „La Moreneta“, der Statue der Schwarzen Madonna, der Schutzpatronin Mallorcas. Es ist von wunderschöner Bergnatur umgeben und Ausgangspunkt für viele Wanderwege.
Praktische Tipps: Auf dem Gelände kann man auch übernachten. Außerdem gibt es hier ein Museum und einen botanischen Garten.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Eintritt zum Gelände und zur Basilika ist kostenlos, das Museum ist kostenpflichtig.

17. Santanyí
Ein stilvolles Städtchen im Süden der Insel, bekannt für seinen goldfarbenen Sandstein, aus dem auch die Kathedrale in Palma erbaut wurde. Es ist voller Kunstgalerien, Designläden mit Wohnaccessoires und hervorragender Restaurants. Jeden Mittwoch und Samstag findet hier ein sehr beliebter Markt statt.
Praktische Tipps: Der Markt in Santanyí zählt zu den besten der Insel – hier findet ihr alles von lokalen Produkten über Kleidung bis hin zu handgemachten Kunsthandwerksartikeln.

18. Gärten von Alfabia (Jardines de Alfabia)
Eine wunderschöne Oase der Ruhe am Fuße der Berge nahe Sóller. Diese historischen Gärten verbinden arabische, italienische und englische Elemente. Ihr spaziert zwischen Palmen, Brunnen, Seerosenteichen und einer mit Glyzinien bewachsenen Pergola hindurch. Zum Gelände gehört auch ein altes Herrenhaus.
Praktische Tipps: Ein großartiger Ort, um der Mittagssonne zu entkommen. Plant euren Besuch am besten im Frühling, wenn alles blüht.
Eintritt und Öffnungszeiten: Saisonal geöffnet (normalerweise von März bis Oktober). Der Eintritt ist kostenpflichtig.

19. Aussichtspunkt Sa Foradada
Einer der romantischsten und meistfotografierten Orte an der Westküste. Es handelt sich um eine Halbinsel mit einem charakteristischen Loch im Felsen. Vom Aussichtspunkt, der zwischen den Dörfern Deià und Valldemossa liegt, habt ihr einen absolut magischen Blick auf den Sonnenuntergang.
Praktische Tipps: Am Aussichtspunkt gibt es eine Bar, in der ihr einen Drink genießen und dabei zusehen könnt, wie die Sonne im Meer versinkt. Für Abenteuerlustige führt ein Pfad hinunter ans Meer.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Aussichtspunkt ist frei zugänglich.

20. Playa de Muro
Ein weiterer Abschnitt der riesigen Bucht von Alcúdia, der als einer der schönsten Strände der Insel gilt. Bekannt ist er für seinen feinen weißen Sand, das unglaublich flache und ruhige Wasser sowie die ikonischen Holzstege, die ins Meer hinausführen.
Praktische Tipps: Dank des flachen Wassers ist der Strand absolut ideal für kleine Kinder. Einige Abschnitte sind ruhiger und liegen geschützt im Naturpark S’Albufera.

21. Cala Figuera
Ein malerischer Fischerhafen in Fjordform im Südosten der Insel. Im Gegensatz zu vielen anderen Häfen hat sich Cala Figuera seinen authentischen Charakter bewahrt – große Hotels oder einen Strand gibt es hier nicht. Ihr könnt am Wasser entlangspazieren, den Fischern bei der Arbeit zusehen und die weißen Häuschen mit ihren bunten Fensterläden bewundern.
Praktische Tipps: Der Ort ist ideal für ein entspanntes Mittagessen in einem der Restaurants mit Blick auf den Hafen.

22. Schlucht Torrent de Pareis
Eine wilde und monumentale Schlucht, die in der Bucht von Sa Calobra ins Meer mündet. Für fitte und erfahrene Wanderer gehört die komplette Durchquerung der Schlucht zu den größten Abenteuern auf Mallorca. Die Route ist anspruchsvoll, voller riesiger Felsblöcke und erfordert Klettereinlagen sowie eine gute Kondition.
Praktische Tipps: Die Durchquerung der Schlucht ist nur in der Trockenzeit möglich (normalerweise von Frühling bis Herbst) und niemals, wenn Regen droht. Auch wenn ihr nicht die ganze Tour plant, könnt ihr von der Playa de Sa Calobra ein Stück in den Eingang der Schlucht hineinspazieren.
Eintritt und Öffnungszeiten: Die Schlucht ist frei zugänglich.

23. Burg in den Wolken – Castell d’Alaró
Für Wanderfans und Liebhaber atemberaubender Ausblicke ist der Aufstieg zu den Ruinen der Burg Alaró ein absolutes Muss. Diese Burg thront auf dem Gipfel eines steilen Berges und diente jahrhundertelang als uneinnehmbare Zuflucht. Schon die Wanderung selbst ist ein wunderschönes Erlebnis und führt euch durch alte Olivenhaine. Belohnt werdet ihr nicht nur mit dem Gefühl, es geschafft zu haben, sondern vor allem mit einem beeindruckenden 360°-Panorama über die Insel.
Praktische Tipps: Nach oben führen zwei Wege – ihr könnt die gesamte Strecke zu Fuß ab der Stadt Alaró gehen oder mit dem Auto über eine schmale Straße bis zum Parkplatz beim Restaurant Es Verger fahren und von dort etwa eine Stunde weiterwandern. Oben bei der Kapelle gibt es eine kleine, einfache Herberge mit Erfrischungen.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Eintritt zur Burg ist kostenlos. Das Gelände ist frei zugänglich.

24. Das Herz der Insel – Sineu und sein berühmter Markt
Wenn ihr das wirklich authentische Mallorca erleben möchtet, plant für einen Mittwochvormittag einen Ausflug nach Sineu im Herzen der Insel ein. Genau hier findet der älteste und traditionsreichste Markt Mallorcas statt, dessen Geschichte bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. Neben klassischen Ständen mit Obst, Gemüse und Kunsthandwerk gehört auch ein Markt mit lebenden Tieren dazu – ein einzigartiges Schauspiel.
Praktische Tipps: Der Markt findet nur am Mittwochvormittag statt. Kommt möglichst früh, damit ihr den größten Menschenmassen entgeht und einen Parkplatz findet. Es ist ein toller Ort, um lokale Produkte und Souvenirs zu kaufen.

25. Hängende Gärten über dem Meer – Banyalbufar
Dieses verschlafene Dorf an der Westküste ist der Inbegriff der Schönheit des Tramuntana-Gebirges. Sein größter Stolz sind Hunderte terrassierter Felder (die sogenannten marjades), die während der arabischen Herrschaft angelegt wurden und wie riesige Stufen von den Berghängen bis hinunter zum Meer abfallen. Ein Spaziergang zwischen ihnen mit Blick auf das endlose Blau ist ein absolut meditatives Erlebnis.
Praktische Tipps: Parkt am oberen Dorfrand und spaziert zu Fuß hinunter. Unterhalb des Dorfes liegt die kleine steinige Bucht Cala Banyalbufar mit einem kleinen Süßwasserfall.

26. Das weiße Gold Mallorcas – Salinas d’Es Trenc
Nicht weit vom berühmten Strand Es Trenc entfernt befindet sich eine ganz andere, fast außerirdisch wirkende Welt. Die Salzfelder Salinas d’Es Trenc sind ein Mosaik aus flachen Becken, in denen Meerwasser auf natürliche Weise verdunstet und eines der hochwertigsten Salze der Welt gewonnen wird: die berühmte „Flor de Sal“ (Salzblume). Das Wasser in den Becken hat oft einen rosafarbenen Schimmer und ist zudem ein wichtiger Ort zur Vogelbeobachtung.
Praktische Tipps: Ihr könnt an einer geführten Tour teilnehmen, bei der euch der gesamte Prozess der Salzgewinnung erklärt wird. Im kleinen Laden vor Ort könnt ihr anschließend verschiedene Sorten Gourmetsalz als tolles Souvenir kaufen.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Zugang zum Gelände mit dem Geschäft ist kostenlos, geführte Touren sind kostenpflichtig und finden zu festen Zeiten statt.

27. Unberührtes Paradies – Insel Cabrera
Möchtet ihr erleben, wie Mallorca vor dem Massentourismus aussah? Dann macht einen Tagesausflug auf die Insel Cabrera. Diese kleine Insel südlich von Mallorca ist ein streng geschützter Nationalpark mit begrenzter Besucherzahl. Euch erwarten unberührte Natur, kristallklares Wasser zum Schnorcheln, eine alte Festung und absolute Ruhe.
Praktische Tipps: Auf die Insel gelangt ihr nur mit einem organisierten Bootsausflug ab dem Hafen Colónia de Sant Jordi. Bucht die Tour im Voraus, besonders in der Hauptsaison. Oft ist auch ein Stopp an der Blauen Grotte (Sa Cova Blava) auf Cabrera Teil des Ausflugs.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Zugang zur Insel ist reguliert, der Preis ist im Bootsausflug enthalten.

28. Burg und Stadt Capdepera
Über dem malerischen Städtchen Capdepera im Osten der Insel thront eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Festungen Mallorcas. Ein Spaziergang entlang der mächtigen Burgmauern bietet fantastische Ausblicke auf die Stadt, die umliegende Landschaft und an klaren Tagen sogar bis zur Nachbarinsel Menorca. Auch das Städtchen unterhalb der Burg begeistert mit engen Gassen und einer entspannten Atmosphäre.
Praktische Tipps: Der Mittwochsmarkt in Capdepera ist eine kleinere und ruhigere Alternative zu anderen Märkten auf der Insel. Verbindet den Besuch der Burg mit einem Ausflug zu nahegelegenen Stränden wie Cala Agulla oder Cala Mesquida.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Eintritt zur Burg ist kostenpflichtig. Die Stadt ist frei zugänglich.

29. Vogelparadies – Parc Natural de s’Albufera
Das größte und bedeutendste Feuchtgebiet der Balearen liegt direkt hinter dem Strand Playa de Muro. Dieser Naturpark ist ein Paradies für Vogelbeobachter – mehr als 200 Vogelarten leben hier. Durch den Park führen markierte Wege für Fußgänger und Radfahrer, die euch zwischen Schilf, Kanälen und Beobachtungshütten hindurchleiten.
Praktische Tipps: Der Eintritt in den Park ist kostenlos, allerdings müsst ihr euch am Eingang eine kostenlose Genehmigung holen. Die beste Zeit zur Vogelbeobachtung ist früh am Morgen oder am späten Nachmittag. Nehmt unbedingt ein Fernglas mit.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Eintritt ist kostenlos. Täglich geöffnet.
30. Ruhiger Hafen Porto Cristo
Während die meisten Besucher nur wegen der nahegelegenen Höhlen nach Porto Cristo kommen, ist die Stadt selbst ein charmantes und noch immer aktives Fischerdorf. Sie bietet eine angenehme Promenade, einen geschützten Stadtstrand und eine Atmosphäre, die deutlich ruhiger ist als in den belebteren Ferienorten.
Praktische Tipps: Porto Cristo ist ein toller Ausgangspunkt, um die Ostküste zu erkunden. Spaziert am Hafen entlang und bewundert die traditionellen mallorquinischen Boote, die „llaüts“.

31. Hommage an den Künstler – Fundació Miró Mallorca
Für Kunstliebhaber ist dieser Ort ein Muss. Die Stiftung des berühmten katalanischen Künstlers Joan Miró, der einen großen Teil seines Lebens auf Mallorca verbrachte, befindet sich in Palma. Hier könnt ihr seine Ateliers besuchen, die genau so erhalten wurden, wie er sie hinterlassen hat, und eine umfangreiche Sammlung seiner Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen bewundern.
Praktische Tipps: Der Ort liegt in einem ruhigen Wohnviertel außerhalb des Zentrums von Palma. Er bietet einen großartigen Einblick in den kreativen Prozess eines der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts.
Eintritt und Öffnungszeiten: Täglich außer montags geöffnet. Der Eintritt ist kostenpflichtig.

32. Weingüter in der Region Binissalem
Mallorca steht nicht nur für Strände, sondern auch für hervorragenden Wein. Der zentrale Teil der Insel rund um die Stadt Binissalem ist das wichtigste Weinbaugebiet mit geschützter Herkunftsbezeichnung (D.O.). Viele lokale Weingüter (Bodegas) bieten geführte Besichtigungen und Verkostungen an, bei denen ihr Weine aus einheimischen Rebsorten wie Manto Negro oder Moll probieren könnt.
Praktische Tipps: Zu den bekannten Weingütern, die einen Besuch wert sind, gehören José L. Ferrer oder Bodegas Ribas. Eine Führung und Verkostung muss im Voraus reserviert werden.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Besuch ist nur mit Reservierung möglich und kostenpflichtig.

33. Wilde Schönheit – Cala Mesquida
Dieser große Sandstrand im Nordosten der Insel ist der Inbegriff wilder und ungezähmter Schönheit. Er ist von Sanddünen und Pinienwald umgeben und gehört zu einem Schutzgebiet. Durch seine offene Lage können hier höhere Wellen auftreten, was ihn besonders bei Surfern beliebt macht.
Praktische Tipps: Vom Parkplatz führt ein Holzsteg über die Dünen zum Strand. Trotz seines wilden Charakters findet ihr hier eine Grundausstattung wie Liegen und eine kleine Bar.

34. Einsiedelei Ermita de la Victoria
Diese kleine Einsiedelei aus dem 17. Jahrhundert liegt auf der Halbinsel La Victòria unweit von Alcúdia. Sie befindet sich an einem bewaldeten Hang und bietet herrliche Ruhe sowie wunderschöne Ausblicke auf die Bucht von Pollença. Sie ist ein tolles Ziel für eine kurze Wanderung oder eine Autofahrt über eine malerische Straße.
Praktische Tipps: Bei der Einsiedelei befindet sich ein kleines Restaurant mit Panoramaterrasse. Der Ort ist ideal, um den Menschenmassen im geschäftigeren Alcúdia zu entkommen.
Eintritt und Öffnungszeiten: Die Einsiedelei ist frei zugänglich.

35. Kloster San Salvador (bei Felanitx)
Ein weiteres der mallorquinischen Klöster, das auf einem strategisch gelegenen Hügelgipfel erbaut wurde. Das Kloster San Salvador liegt auf 509 Metern Höhe und bietet einen der besten Panoramablicke über die ganze Insel. Eine kurvenreiche Straße führt hinauf zum Gipfel und ist besonders bei Radfahrern beliebt.
Praktische Tipps: Neben dem Kloster befinden sich auf dem Gipfel auch eine große steinerne Christusstatue und ein monumentales Kreuz.
Eintritt und Öffnungszeiten: Das Gelände ist frei zugänglich.

36. Cala Llombards
Eine der malerischsten und beliebtesten Buchten im Südosten Mallorcas. Diese Bucht mit feinem Sand und unglaublich türkisfarbenem Wasser liegt eingerahmt von pinienbewachsenen Felsen. An den Seiten befinden sich kleine, in den Fels gehauene Fischerhäuschen.
Praktische Tipps: Dank des einfachen Zugangs und des Parkplatzes direkt am Strand ist sie bei Familien mit Kindern sehr beliebt. Im Sommer wird es hier sehr voll, daher empfiehlt es sich, früh anzukommen.

37. Mit dem Boot zu den schönsten Buchten: Caló des Moro & Cala Màrmols
Startet im malerischen Hafen von Cala Figuera und entdeckt die schönsten Schätze der Südostküste Mallorcas. Euch erwartet eine entspannte Bootstour in kleiner Gruppe entlang wilder Klippen, versteckter Schmugglerhöhlen und Strände mit unglaublich türkisfarbenem Wasser.
Das Highlight der Tour sind die legendären Buchten Caló des Moro und die benachbarte S’Almunia mit ihren typischen Fischerhäuschen.
Die Bootstour könnt ihr hier buchen.

38. Der Fjord Mallorcas – Cala Pi
Diese schmale, lange Bucht im Süden der Insel erinnert durch ihre Form an einen Fjord. Sie liegt zwischen hohen Klippen, und an ihrem Ende befindet sich ein kleiner Sandstrand mit ruhigem, flachem Wasser. Der Zugang zum Strand erfolgt über steile Treppen.
Praktische Tipps: Dies ist ein sehr fotogener Ort, besonders beim Blick von oben. Wegen des begrenzten Platzes kann es hier in der Saison schnell voll werden.

39. Pollentia – römische Stadt
Zwischen der historischen Stadt Alcúdia und ihrem Hafen liegt die bedeutendste archäologische Fundstätte aus der Zeit des Römischen Reiches auf den Balearen. Pollentia, gegründet im Jahr 123 v. Chr., war die Hauptstadt der Insel. Heute könnt ihr die Überreste des römischen Forums, Wohnviertel mit Mosaiken und vor allem das gut erhaltene römische Theater besichtigen, das im Gegensatz zu vielen anderen direkt in den Fels gehauen wurde.
Praktische Tipps: Der Besuch dauert nicht lange und ist eine tolle Ergänzung zur Besichtigung des mittelalterlichen Alcúdia. Er zeigt, wie weit die Geschichte der Besiedlung dieses strategisch wichtigen Ortes zurückreicht. Das Ticket umfasst alle drei Bereiche (Forum, Wohnviertel, Theater).
Eintritt und Öffnungszeiten: Täglich außer montags geöffnet. Der Eintritt ist kostenpflichtig.

40. Porto Colom
Einer der größten und schönsten Naturhäfen der Insel, der sich bis heute die Atmosphäre eines traditionellen Fischerdorfs bewahrt hat – besonders im alten Teil rund um den Kai. Hier findet ihr eine Mischung aus traditionellen bunten Häusern sowie moderneren Apartments und Restaurants.
Praktische Tipps: Der schöne Strand Cala Marçal liegt nur ein Stück vom Zentrum entfernt. Spaziert bis zum Leuchtturm, von dort habt ihr herrliche Ausblicke.

41. Höhlen dels Hams (Cuevas dels Hams)
Der Nachbar und Konkurrent der berühmteren Drachenhöhlen. Die Höhlen dels Hams (übersetzt „Höhlen der Angelhaken“) erhielten ihren Namen aufgrund der einzigartigen Tropfsteinformationen, die in alle Richtungen wachsen und an Haken erinnern. Die Besichtigung ist modern gestaltet und umfasst eindrucksvolle farbige Beleuchtung sowie eine audiovisuelle Show.
Praktische Tipps: Sie sind kleiner als die Drachenhöhlen, daher ist die Besichtigung kürzer. Das kann eine gute Alternative sein, wenn die Drachenhöhlen ausgebucht sind.
Eintritt und Öffnungszeiten: Der Eintritt ist kostenpflichtig. Täglich geöffnet.

42. Muro – traditionelle Stadt im Landesinneren
Während die meisten nur die Küste rund um Playa de Muro kennen, ist die Stadt Muro im Landesinneren ein authentischer Ort mit traditioneller Sandsteinarchitektur, einem ethnologischen Museum und einer Stierkampfarena. Hier bekommt ihr einen Einblick in das ruhigere, landwirtschaftlich geprägte Leben auf Mallorca.
Praktische Tipps: Besucht Muro am Sonntag, wenn hier der traditionelle Wochenmarkt stattfindet.

43. Cala Torta, Cala Mitjana und Cala Estreta
Drei wilde und wunderschöne Strände im Nordosten Mallorcas, unweit von Artà. Sie sind über eine holprige, staubige Straße erreichbar und belohnen euch mit herrlicher Natur, klarem Wasser und weniger Menschen. Cala Torta ist der größte Strand, die beiden anderen sind kleiner und intimer.
Praktische Tipps: Die Zufahrt ist nicht für niedrige oder sportliche Autos geeignet. Im Sommer gibt es an der Cala Torta eine kleine Strandbar. Hier gibt es häufig Wellen.

44. Palma Aquarium
Eine moderne und große Meereswelt, die eine tolle Attraktion für die ganze Familie ist – besonders an Regentagen. Euch erwarten Dutzende Aquarien mit der Unterwasserwelt des Mittelmeers und tropischer Ozeane. Das größte Highlight ist „Big Blue“, eines der tiefsten Haiaquarien Europas.
Praktische Tipps: Es liegt in der Nähe des Flughafens. Plant für den Besuch mindestens 3 Stunden ein. Online gekaufte Tickets sind oft günstiger.
Eintritt und Öffnungszeiten: Täglich geöffnet. Tickets könnt ihr hier kaufen.

45. Leuchtturm von Cala Ratjada
Dieser malerische Leuchtturm befindet sich am östlichsten Punkt der Insel, am Kap Punta de Capdepera. Er ist noch immer in Betrieb und bietet wunderschöne Ausblicke auf das Meer und die umliegende Küste. Ein idealer Ort für einen ruhigen Spaziergang und zum Beobachten des Sonnenaufgangs.
Praktische Tipps: Zum Leuchtturm könnt ihr mit dem Auto fahren. Kombiniert den Besuch am besten mit einem Spaziergang entlang der Promenade im nahe gelegenen Ferienort Cala Ratjada.
Eintritt und Öffnungszeiten: Die Umgebung des Leuchtturms ist frei zugänglich.

46. Cala Varques und die Naturbrücke Es Caló Blanc
Für alle, die Abenteuer und wilde Strände lieben, ist Cala Varques eine echte Legende. Diese wunderschöne Bucht mit weißem Sand und türkisfarbenem Wasser ist nur zu Fuß erreichbar (ca. 15–20 Minuten über einen steinigen Pfad) und war lange Zeit ein Rückzugsort für Hippies und Nudisten. Ihr größter Stolz ist die nahe gelegene Klippe Es Caló Blanc, wo das Meer eine riesige und unglaublich fotogene natürliche Felsbrücke geformt hat.
Praktische Tipps: Es gibt keinen offiziellen Parkplatz, ihr müsst entlang der unbefestigten Zufahrtsstraße parken. Tragt festes Schuhwerk. Am Strand gibt es keinerlei Einrichtungen, nehmt also ausreichend Wasser und Essen mit. Respektiert die Natur und nehmt euren gesamten Müll wieder mit.

47. Petra und Pla de Mallorca (zentrale Ebene)
Um das Bild von Mallorca komplett zu machen, lohnt es sich, die Küste und die Berge hinter sich zu lassen und ins landwirtschaftliche Herz der Insel zu fahren – in die Ebene Pla de Mallorca. Hier erwartet euch eine Welt aus Windmühlen, Steinmauern, Schafherden und ruhigen Städtchen, in denen das Leben deutlich langsamer verläuft. Das beste Beispiel ist der Ort Petra, bekannt als Geburtsort von Fray Junípero Serra, dem Missionar, der die ersten Missionen in Kalifornien gründete. Hier findet ihr ein Museum, das seinem Leben gewidmet ist, und eine Atmosphäre, die vom Tourismus noch nahezu unberührt geblieben ist.
Praktische Tipps: Am besten erkundet ihr diese Region mit dem Auto und lasst euch einfach ziellos über die schmalen Straßen zwischen Feldern und Dörfern treiben. So erlebt ihr das „andere“, absolut authentische Mallorca.
Eintritt und Öffnungszeiten: Die Orte und die Landschaft sind frei zugänglich. Der Eintritt ins Museum in Petra ist kostenpflichtig.

Wo auf Mallorca übernachten?
Für einen entspannten Strandurlaub empfehlen sich die Nord- und Ostküste:
Für alle, die Stadtleben und Kultur lieben, ist eine Unterkunft in Palma ideal:
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