Armenien ist das erste christliche Land der Welt und ein Reiseziel mit tiefer Seele, viel Geschichte und Landschaften, die sich sofort einprägen. Dich erwarten Klöster am Rand dramatischer Schluchten, Ausblicke auf den heiligen Ararat und die herzliche Gastfreundschaft der Menschen.
Vom lebendigen rosafarbenen Jerewan über die blaue Perle des Sewansees bis zu abgelegenen Dörfern, in denen die Zeit stehen geblieben scheint: Armenien bietet eine einzigartige Mischung aus Geschichte, Natur und authentischen Erlebnissen.
Wir haben dir einen kompletten Guide mit den schönsten Orten und praktischen Tipps zusammengestellt, damit du deine Reise durch Armenien gut planen kannst.
Armenien Sehenswürdigkeiten – Karte
Die schönsten Orte in Armenien: Klöster
1) Kloster Khor Virap – Postkartenblick auf den Ararat
Khor Virap bietet den ikonischsten Blick Armeniens. Das Kloster liegt auf einem kleinen Hügel in der Ararat-Ebene nahe der türkischen Grenze und eröffnet bei klarem Wetter einen fast unwirklichen Blick auf den majestätischen Berg Ararat, auf dem der biblischen Überlieferung nach Noahs Arche landete.
Praktischer Tipp: Komm früh am Morgen und bei klarer Sicht. Dann ist der Ararat am besten zu sehen. Du kannst außerdem in die unterirdische Zelle hinabsteigen, in der der heilige Gregor der Erleuchter 13 Jahre gefangen gehalten wurde.

2) Kloster Tatev und die Wings of Tatev – Flug über die Schlucht
Der mittelalterliche Klosterkomplex Tatev steht spektakulär am Rand der 850 Meter tiefen Vorotan-Schlucht. Schon die Anreise ist ein Erlebnis: Die Wings of Tatev gelten als längste reversible Seilbahn der Welt und bieten großartige Ausblicke auf die Berge und den Abgrund.
Von Jerewan aus kannst du Tatev gut mit weiteren Highlights kombinieren, zum Beispiel mit Khor Virap, Garni, Geghard, Echmiadzin und Zvartnots.
Praktischer Tipp: Kaufe Seilbahntickets online im Voraus, besonders an Wochenenden. Vom Aussichtspunkt bei Halidzor hast du einen der schönsten Blicke auf das Kloster.

3) Kloster Geghard (UNESCO) – In den Fels gehauen
Geghard ist ein einzigartiger Klosterkomplex, dessen Teile direkt in massiven Fels geschlagen wurden. Die Akustik in der Felsenkapelle ist beeindruckend, die Atmosphäre mystisch und uralt. Es ist eines der Meisterwerke mittelalterlicher armenischer Architektur.
Eine bequeme Möglichkeit ist ein Tagesausflug ab Jerewan, etwa mit Tatev, Khndzoresk, Shaki-Wasserfall und Areni.
Praktischer Tipp: In der Hauptsaison kannst du manchmal einen lokalen Sänger hören. Der Klang in der Felsenkapelle sorgt für Gänsehaut. Geghard wird oft mit Garni kombiniert.
Empfehlen können wir auch den Ausflug Garni, Geghard, Symphonie der Steine und Lavash-Backen, den wir selbst gemacht haben.

4) Kloster Noravank – Juwel im roten Canyon
Noravank liegt in einer dramatischen Schlucht mit ziegelroten Felsen. Besonders schön ist die zweistöckige Kirche Surb Astvatsatsin mit ihrer ungewöhnlichen Außentreppe. Am späten Nachmittag, wenn die Sonne die Felsen rot färbt, wirkt der Ort besonders magisch.
Die Straße zum Kloster führt durch einen schönen Canyon. Halte unterwegs in einem Höhlenrestaurant zum Mittagessen an. Ab Jerewan passt dieser Ausflug gut: Khor Virap, Noravank, Höhle und Weinverkostung.

5) Klöster Haghpat und Sanahin (UNESCO)
Diese zwei großen Klosteranlagen im Norden Armeniens gehören gemeinsam zum UNESCO-Welterbe. Sie sind herausragende Beispiele armenischer Sakralarchitektur und waren im Mittelalter wichtige Zentren der Bildung. Haghpat bietet zusätzlich einen wunderschönen Blick in das Debed-Tal.
Praktischer Tipp: Zwischen den Klöstern liegt Alaverdi mit einer alten Seilbahn aus sowjetischer Zeit. Die Fahrt ist etwas abenteuerlich und sehr authentisch.

6) Kloster Sevanavank – Wächter des Sewansees
Sevanavank steht auf einer Halbinsel im Sewansee, die früher eine Insel war. Zwei schlichte, fotogene Kirchen aus dunklem Stein kontrastieren wunderbar mit dem Blau des Sees und des Himmels. Der Blick von oben über den See ist großartig.
Praktischer Tipp: Steige früh am Morgen zum Kloster hinauf. Zum Sonnenaufgang ist es ruhig und die Stimmung besonders schön.

7) Kloster Haghartsin – Versteckt in den Wäldern von Dilijan
Haghartsin ist ein romantisches und ruhiges Kloster in den dichten Wäldern des Dilijan-Nationalparks. Nach der Restaurierung wirkt es gepflegt, hat aber seine alte Atmosphäre behalten. Besonders eindrucksvoll ist das Refektorium mit seinem steinernen Gewölbe.
Gut kombinieren lässt sich die Region mit Sewansee, Sevanavank, Tsaghkadzor, Kecharis und Abovyan.
Praktischer Tipp: Die Straße zum Kloster ist schmal und kurvig. Vor Ort verkaufen Einheimische oft Honig und Süßigkeiten.

8) Kloster Goshavank
Goshavank ist ein weiteres schönes Kloster in der Region Dilijan. Es wurde im 12. Jahrhundert von dem Gelehrten Mkhitar Gosh gegründet und ist berühmt für einen der feinsten Khachkare Armeniens, ein kunstvoll gemeißeltes Steinkreuz von Meister Poghos.
Praktischer Tipp: Der sogenannte “bestickte” Khachkar steht an der Wand einer kleinen Kirche. Schau dir die unglaublich feinen Details aus der Nähe an.

Armenien Sehenswürdigkeiten: Städte und lebendige Orte
9) Jerewan – Das rosafarbene Herz Armeniens
Jerewan ist eine lebendige, freundliche Hauptstadt. Viele Gebäude im Zentrum bestehen aus rosafarbenem Vulkantuff, der der Stadt ihren besonderen Charakter gibt. Cafés, Parks, Brunnen, Galerien, sowjetische Architektur und moderne Bauten liegen dicht beieinander.
Praktischer Tipp: Das Wasser aus den kleinen Steinbrunnen, den pulpulak, ist trinkbar und erfrischend. Sie gehören zum Alltag und zur armenischen Gastfreundschaft.

10) Kaskaden-Komplex in Jerewan
Die monumentale Treppenanlage aus hellem Travertin verbindet das Stadtzentrum mit einem Park am Hügel. Sie ist ein riesiges Freilichtmuseum für moderne Kunst mit Skulpturen, Brunnen und Werken unter anderem von Fernando Botero. Oben wartet bei klarer Sicht ein schöner Blick auf Jerewan und den Ararat.
Praktischer Tipp: Du musst nicht alle Stufen laufen. Im Inneren gibt es Rolltreppen, die dich bequem nach oben bringen.

11) Platz der Republik in Jerewan
Der Platz der Republik ist das Herz Jerewans, umgeben von monumentalen Gebäuden aus rosafarbenem und gelbem Tuff. Am Abend findet hier oft die Show der singenden Fontänen statt, bei der Wasser, Licht und Musik kombiniert werden.
Praktischer Tipp: Komm am Abend für einen Spaziergang vorbei. Der Platz ist dann besonders lebendig und zeigt viel vom lokalen Alltag.

12) Gjumri – Stadt der Kunst und Widerstandskraft
Gjumri ist die zweitgrößte Stadt Armeniens und wurde 1988 schwer vom Erdbeben getroffen. Langsam erholt sie sich und bewahrt dabei ihren eigenen Charakter mit historischen Häusern aus schwarzem Tuff, Kunsthandwerk und einer authentischen, unprätentiösen Atmosphäre.
Praktischer Tipp: Spaziere durch das alte Viertel Kumayri und achte auf traditionelle Holzbalkone und verzierte Türen.

13) Dilijan – Armenische Schweiz
Dilijan ist ein Kurort, umgeben von den Wäldern des Dilijan-Nationalparks. Die Stadt ist beliebt zum Entspannen und als Flucht vor der Sommerhitze. Die restaurierte Sharambeyan-Straße mit Werkstätten und Galerien ist besonders hübsch.
Praktischer Tipp: Dilijan ist eine gute Basis für Wanderungen und für Ausflüge zu Haghartsin und Goshavank.

14) Goris – Felsenstadt
Goris im Süden Armeniens ist von bizarren kegelförmigen Felsformationen umgeben, in die früher Höhlenwohnungen geschlagen wurden. Die Stadt ist ein guter Ausgangspunkt für Tatev und das Höhlendorf Khndzoresk.
Praktischer Tipp: Fahre zum Aussichtspunkt oberhalb der Stadt. Von dort siehst du das Tal und die Felsformationen am besten.

Naturwunder und eindrucksvolle Landschaften in Armenien
15) Sewansee – Blaue Perle Armeniens
Der Sewansee ist einer der größten Hochgebirgsseen der Welt und für Armenien ohne Meereszugang so etwas wie das eigene “Meer”. Je nach Wetter wechselt seine Farbe von Azurblau bis Dunkelblau. Im Sommer ist er ein beliebtes Ziel zum Baden und Fischessen.
Praktischer Tipp: Probiere Sewan-Forelle (ishkhan) oder den lokalen Fisch sig in einem Restaurant am Ufer.

16) Tempel von Garni und die Symphonie der Steine
Garni ist der einzige erhaltene heidnische Tempel Armeniens. Der hellenistische Bau ist dem Sonnengott Mithras gewidmet und steht am Rand der Azat-Schlucht. Unten im Canyon bilden sechseckige Basaltsäulen die berühmte Symphonie der Steine.
Praktischer Tipp: Steige in den Canyon hinab oder fahre mit einem 4×4. Von unten wirken die Basaltsäulen besonders beeindruckend.

17) Vorotan-Schlucht
Die Vorotan-Schlucht gehört zu den tiefsten und dramatischsten Schluchten im Kaukasus. Über ihr schwebt die Seilbahn Wings of Tatev. Die alte Straße am Grund der Schlucht ist ein kleines Abenteuer und führt unter anderem zur natürlichen Felsbrücke Devil’s Bridge.
Praktischer Tipp: Bei der Devil’s Bridge, Satani Kamurj, gibt es natürliche heiße Quellen, in denen man baden kann.

18) Wasserfall von Jermuk
Jermuk ist ein Kurort, bekannt für heiße Mineralquellen. Die wichtigste Naturattraktion ist der 72 Meter hohe Wasserfall, der in Kaskaden über die Felsen fällt und an langes Haar erinnert.
Praktischer Tipp: In der Kurkolonnade kannst du Mineralwasser mit verschiedenen Temperaturen direkt aus den Quellen probieren.

19) Höhlendorf Khndzoresk und Hängebrücke
Bis Mitte des 20. Jahrhunderts lebten Menschen in Khndzoresk in Höhlenwohnungen an den Hängen einer tiefen Schlucht. Heute ist das alte Dorf ein faszinierendes Freilichtmuseum. Beide Seiten der Schlucht verbindet eine 160 Meter lange schwankende Hängebrücke.
Praktischer Tipp: Die Brücke ist etwas adrenalinreich, aber Aussicht und Erlebnis lohnen sich. Feste Schuhe sind sinnvoll.

20) Selim-Karawanserei an der Seidenstraße
Die Selim-Karawanserei ist die am besten erhaltene Karawanserei Armeniens. Sie diente Händlern auf der Seidenstraße als Schutz. Die einfache Steinarchitektur inmitten der Berge macht es leicht, sich die Mühen mittelalterlicher Reisen vorzustellen.
Praktischer Tipp: Sie liegt am Selim-Pass mit schönen Ausblicken und ist ein guter Stopp zwischen Jerewan und dem Süden des Landes.

21) Aragaz – Das Dach Armeniens
Der Aragaz ist mit 4090 Metern der höchste Berg Armeniens. Der erloschene Vulkan besitzt vier Gipfel rund um einen Krater und ist bei Wanderern und Bergsteigern beliebt. Auch ohne Gipfelbesteigung lohnt die Fahrt zum Kari-See auf 3200 Metern.
Praktischer Tipp: Der niedrigste, südliche Gipfel mit 3879 Metern ist im Sommer technisch nicht schwer, erfordert aber gute Kondition.

22) Lastiver – Höhlen und Wasserfälle im Dschungel
Lastiver ist ein verstecktes Naturziel nahe Ijevan. Der Canyon mit Wasserfällen, Höhlen und Baumhäusern wirkt fast wie ein Stück Mittelamerika mitten in Armenien.
Praktischer Tipp: Der Weg ist eine anspruchsvollere Wanderung oder Offroad-Fahrt. Ideal für alle, die Abenteuer und Natur abseits der Hauptrouten suchen.

Armenische Kultur und besondere Erlebnisse
23) Armenischen Ararat-Brandy probieren
Armenischer Brandy ist Nationalstolz. Winston Churchill soll ihn geliebt haben. In der Ararat-Fabrik in Jerewan lernst du Geschichte und Herstellung kennen und probierst am Ende mehrere Sorten.
Praktischer Tipp: Reserviere die Führung im Voraus. Eine Flasche ist auch ein gutes Mitbringsel.

24) Weinregion Areni
Armenien gehört zu den ältesten Weinregionen der Welt. In der Höhle Areni-1 wurde eine 6100 Jahre alte Weinpresse gefunden. In der Region kannst du kleine Familienweingüter besuchen und Weine aus endemischen Rebsorten probieren.
Praktischer Tipp: Jedes Jahr im Oktober findet im Dorf Areni ein großes Weinfestival statt.

25) Lavash – Brot auf der UNESCO-Liste
Lavash ist ein traditionelles armenisches Fladenbrot, das in einem unterirdischen Ofen namens tonir gebacken wird. Die Zubereitung ist oft ein soziales Ereignis und gehört zum immateriellen UNESCO-Kulturerbe.
Praktischer Tipp: Halte an einer Bäckerei mit Tonir an und kaufe frisches, warmes Lavash. Es ist ein kleines kulinarisches Erlebnis.

26) Genozid-Gedenkstätte Tsitsernakaberd
Die schlichte, aber sehr eindrucksvolle Gedenkstätte erinnert an die 1,5 Millionen Opfer des armenischen Genozids von 1915. Der Komplex besteht aus einer ewigen Flamme, zwölf geneigten Platten und einem hohen Obelisken. Das Museum hilft, die armenische Geschichte besser zu verstehen.
Praktischer Tipp: Verhalte dich respektvoll und kleide dich angemessen. Der Eintritt ist frei.

27) Matenadaran – Schatzkammer der Handschriften
Das Matenadaran in Jerewan ist Institut und Museum für alte Handschriften. Es bewahrt eine der größten und wertvollsten Sammlungen der Welt mit illuminierten Evangelien und Texten zu Philosophie, Medizin und Geschichte.
Praktischer Tipp: Auch ohne Spezialwissen ist die Schönheit und das Alter der Bücher beeindruckend. Ein Guide hilft, ihre Bedeutung besser einzuordnen.

28) Vernissage-Markt in Jerewan
Der große Freiluftmarkt findet jedes Wochenende statt. Du findest dort traditionelles Kunsthandwerk, Teppiche, Khachkare, Schmuck, Bilder, Antiquitäten und Souvenirs aus sowjetischer Zeit.
Praktischer Tipp: Handeln ist möglich, aber immer freundlich und respektvoll. Der Markt ist ideal für besondere Geschenke.

29) Khorovats probieren
Khorovats ist mehr als Grillfleisch, es ist ein gesellschaftliches Ereignis. Marinierte Spieße aus Schwein, Lamm oder Huhn werden mit gegrilltem Gemüse und Lavash serviert.
Praktischer Tipp: Am besten schmeckt Khorovats in spezialisierten Grillrestaurants oder auf Einladung bei Einheimischen.
30) Duduk-Musik hören
Der Klang der armenischen Duduk aus Aprikosenholz ist melancholisch, tief und sehr emotional. Die Musik steht auf der UNESCO-Liste und ein Live-Auftritt ist ein starkes kulturelles Erlebnis.
Praktischer Tipp: Duduk-Spieler treten oft im Zentrum von Jerewan oder in der Nähe touristischer Orte wie Garni auf.

Wo in Armenien übernachten
Jerewan – Gute Basis für Kultur, Kulinarik und Ausflüge
Die beste Gegend ist Kentron, also das Zentrum rund um den Platz der Republik, die Oper oder die Kaskaden. Vieles ist zu Fuß erreichbar. Komfortabel und stilvoll ist das Tufenkian Historic Yerevan Hotel, das armenisches Design mit modernem Komfort verbindet. Günstiger ist das Hotel Season.
Goris – Basis für den Süden Armeniens
Für Tatev und Khndzoresk ist Goris ideal. Übernachte am besten in einem familiären Gästehaus, um die lokale Gastfreundschaft zu erleben. Eine gute Option ist das Hayi Tun Guest House.
Dilijan – Für Natur, Wandern und Ruhe
Wähle eine Unterkunft mit Blick auf Berge und Wälder, um die Atmosphäre der armenischen Schweiz zu genießen. Schön ist das Toon Armeni Guest House, ein warmherziges, authentisches Haus. Alternativ passt das Guest house Dilijan Orran mit Terrasse.
Praktische Reisetipps für Armenien
- Verkehr: Zwischen Städten fahren Marschrutkas und Sammeltaxis, die sehr günstig sind. In Städten sind Taxis praktisch; Apps wie Yandex Go oder GG sorgen für feste, faire Preise. Für maximale Flexibilität lohnt ein Mietwagen.
- Währung: Die armenische Währung ist der Dram (AMD). In Jerewan kannst du in vielen Geschäften und Restaurants mit Karte zahlen, außerhalb der Hauptstadt ist Bargeld wichtig.
- Sicherheit: Armenien gilt als sehr sicheres Reiseland mit niedriger Kriminalität. Die Menschen sind hilfsbereit. Achte nur auf den teils chaotischen Fahrstil.
- Versicherung: Wir haben für euch 50 Prozent Rabatt bei AXA Assistance organisiert. Für den Rabatt auf die AXA-Reiseversicherung klickst du hier.
- Sprache: Amtssprache ist Armenisch, viele Menschen sprechen Russisch. In touristischen Bereichen und bei jungen Leuten kommst du oft mit Englisch weiter. Lerne zumindest “Barev” für Hallo und “Shnorhakalutyun” für Danke.
- Visum: Bürger aus Tschechien und der EU können visumfrei nach Armenien reisen.
- SIM-Karte: Kaufe dir direkt am Flughafen eine lokale SIM-Karte. Sie ist günstig und hilfreich für Navigation und Kommunikation.
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